Gottesdienst zur Synode


Die Dekanatssynode begann mit einem Abendmahlsgottesdienst zu St. Erhard in Frommetsfelden. Im Anschluss ging es zum Mittagessen ins Gemeindezentrum.

Dekanatssynode 2016


Dekanatspräside Hans Rummel eröffnete die Synode. Zu Beginn seines Synodalberichtes erinnerte Dekan Horn an die 460-jährige Geschichte des Dekanates Leutershausen. Des weiteren berichtete er ausführlich über eine Reihe kirchlicher Maßnahmen als Reaktion auf die sich verändernde Situation in Dekanaten und Gemeinden. Dabei bezog er sich auf die Bereiche Finanzen, Verwaltung und Pfarrerschaft. So soll eine Vorsteuerung im Bereich der Finanzen, Rückgänge in den kommenden Jahren abmildern. Die Arbeit der Verwaltungsstellen wird koordiniert und soll zur Entlastung von Pfarreien und Pfarrern führen. Die neu eingeführte Urlaubsverordnung und Regelung der freien Tage soll es den Pfarrern leichter machen, Dienst und Familie besser vereinbar zu machen.

Thema: Flüchtlingsbegleitung

Nach der Kaffeepause ging es mit dem Thema "Flüchtlingsbegleitung im Dekanat" weiter. Irene Goodchild berichtete von den aktuellen Entwicklungen und Erfahrungen aus Colmberg, Sigrid Horn aus Leutershausen und Corina Schroll aus Mitteldachstetten. Pfarrer Jürgen Metschl erzählte von seinen Erfahrungen bei der Taufe von 18 Flüchtlingen aus dem Iran. Dazu wurde ein kurzer Filmbeitrag über Mitteldachstetten eingespielt, den das Bayerische Fernsehen im Spätsommer ausgestrahlt hatte. Abschließend hörten die Synodalen den Bericht eines iranischen Christen, wie er im Iran zu Christus fand.

Reiner Daum aus dem Dekanatspräsidium beschloss den Nachmittag.



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