Konzert "Coro Festivo"

Foto: www.coro-festivo.de


Mit sattem Bläserklang, ebenso ruhig-getragen wie schwungvoll-gutgelaunt, präsentierte sich das Ensemble "Coro festivo" unter der musikalischen Leitung von Erich Korder in der St.-Peter-Kirche vor einer begeisterten und zahlreichen Zuhörerschaft.
In einer geistlichen Besinnung zur Mitte des Konzertes lenkte Pfarrer Rainer Schulz die Gedanken auf das von Gott verheißene "Ende alles Endlichen" und die grenzenlos-unvergängliche Freude im Haus der Ewigkeit.
Der Applaus für das beeindruckend abwechslungsreiche und musikalisch vielfältige Programm war herzlich und stürmisch - ein gelungener Abend.

Die KomponistInnen und ihre Werke:
Aus alter und neuerer Zeit:

  • Giovanni Gabrieli (ca. 1555-1612): "Canzone Numero 2"
  • Antonio Vivaldi (1678-1741): "Allemanda"
  • Giochino Rossini (1792-1868): Ouvertüre zu "Wilhelm Tell"
  • Nikolai Rimski-Korsakow (1844-1908): "Prozession der Edlen"
  • Jelly Roll Morton (1885-1941): "Black Bottom Stomp"

Lebende Zeitgenossen:

  • Jacob de Haan (*1959): "Yellow Mountains"
  • Bernd Geiersbach (*1959): "Ein feste Burg" und (arr.) "Should auld aquaintance be forgot"
  • Ralf Grössler (*1960): "Intrade"
  • Reinhard Gramm (*1961): "Sollt ich meinem Gott nicht singen"
  • Michael Schütz (*1963): "Hevenu schalom alejchem"
  • Dieter Wendel (*1965): "Intrada à 6"
  • Werner Petersen (*1965): "Gypsy Brass"
  • Klaus Badelt (*1967): "Pirates of the Caribean"
  • Anne Weckeßer (*1973): "Herz und Herz vereint zusammen"
  • Christoph Georgii (*1977): "Der Friede..." ("Oseh schalom bim'romav")