Im Wandel Gottes Wege finden

 

Wir leben derzeit im Umbruch.
Wir sind suchend und wissen nicht, was bei den Veränderungen herauskommt.
Zum Teil sind wir ernüchtert, wollen uns damit aber nicht abfinden.
Wir müssen mit der Zeit gehen und dürfen uns dennoch nicht treiben lassen oder einfach nur anpassen.

Wir befinden uns in diesem Übergangsstadium.
Wir spüren: das Alte ist vergangen, das Neue aber noch nicht da.
Auch unsere Gesellschaft durchzieht ein Wandel der Werte und Systeme.

Aber Gottes Verheißungen gelten.
Er verliert das Ziel für uns, unsere Gemeinden und unser Land nicht aus den Augen.

Statements der Teilnehmer

Reiner Hühn

NAVIGIEREN ZWISCHEN TRADITION UND INNOVATION:

Gute Traditionen bewahren.

Um unsere Herkunft wissen. Woher kommen wir?

Was macht uns zu Lutheranern, Baptisten, Katholiken?

Was ist verhandelbar - was nicht?

Margit Müller

STILLE UND STURM

Du lernst in der Stille wie Du leitest im Sturm

und

Du bist Teil der Frohen Botschaft!

Manfred Mohr

Der Kongress hat mich ermutigt dran zu bleiben.

Ein Beispiel: Referat von Prof. Herbst, Greifswald,

Hat die Kirche Zukunft?

"Ja, Nein, hoffentlich, gewiss!"

"Die Kirche als Kirche des ganzen Volkes stirbt!"

"Wer Jesus hat, wird überleben, den kann Euch keiner nehmen!"

An Jesus will ich festhalten, er baut seine Kirche!

Helga und Reinhold Raab

Die Ortsgemeinde ist die Hoffnung der Welt

"Die Ortsgemeinde ist die Hoffnung der Welt", rief der Gründer und Hauptpastor der Willow Creek-Gemeinde in South Barrington (bei Chicago), Bill Hybels, den fast 8.000 Teilnehmern zu. Nach seinen Worten sollte jedes Morgengebet eines Christen zu Jesus so lauten: "An diesem neuen Tag gebe ich mich dir neu hin. Fröhlich akzeptiere ich die Rolle, die du mir zugewiesen hast. Ich gebe dir heute mein Leben, mein Herz, meine Talente, meine Kreativität und Ressourcen." Wenn die rund zwei Milliarden Christen täglich so beteten, wäre die Welt eine andere, zeigte sich Hybels überzeugt. Bei jedem Besuch in Deutschland sei er fasziniert von der Bildung, Technologie und Industrie hierzulande. Hybels: "Ihr baut die besten Autos der Welt. Warum baut ihr nicht auch die besten Kirchen? Das würde Gott Ehre machen." Um den Bestand der Kirche als Versammlung der Gläubigen mache er sich aber keine Sorgen. Denn Jesus selbst baue Kirche Tag für Tag an den unterschiedlichsten Orten.