Dekanat Leutershausen Newsfeed http://www.dekanat-leutershausen.de Dekanat Leutershausen Newsfeed de-de Copyright 2017 Dekanat Leutershausen rainer.horn@leutershausen-evangelisch.de s.diezinger@surfan-internet.de 2017-10-19 11:43:53 Gottesdienstzeiten in Colmberg und Auerbach http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/colmberg-auerbach/gottesdienste/#c6062 Sonntag, 22. Oktober: 19. So. nach Trinitatis Colmberg 9.00 Uhr Pfr. R. Dietsch 11.30 Uhr Pfr. R. Dietsch Taufe Auerbach 10.00 Uhr Pfr. R. Dietsch ___________________________________________________________________ Sonntag, 29. Oktober: 20. So. nach Trinitatis Colmberg 10.00 Uhr Pfr. Dr. Denker KiGo Gemeinsamer Ökumenischer Gottesdienst mit Gästen aus Aubazine und Wartenburg _________________________________________________________________ Sonntag, 05. November: 21. So. nach Trinitatis Colmberg 9.00 Uhr Pfr. Dr. Denker Kirchenkaffee Auerbach 10.00 Uhr Pfr. Dr. Denker Sonntag, 12. November: Drittletzter So. d. Kirchenjahres Colmberg 10.00 Uhr Pfr. R. Dietsch KiGo Auerbach 9.00 Uhr Pfr. R. Dietsch Sonntag, 19. November: Volkstrauertag Colmberg 10.00 Uhr Pfr. R. Dietsch KiGo Totengedenken am Kriegerdenkmal mit Posaunenchor und Gesangverein Auerbach 9.00 Uhr Pfr. R. Dietsch _________________________________________________________________ Mittwoch, 22. November: Buß- und Bettag Häslabronn 10.00 Uhr Pfr. R. Dietsch Abendmahl Colmberg 15.00 Uhr Pfr. R. Dietsch Abendmahlsgottesdienst im Seniorenhof 20.00 Uhr Pfr. R. Dietsch Abendmahl __________________________________________________________________ Sonntag, 26. November: Ewigkeitssonntag Colmberg 9.00 Uhr Pfr. R. Dietsch Auerbach 10.00 Uhr Pfr. R. Dietsch 2017-10-16 21:23:52 Grafen, Geschichte und Gespräche http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3509#c11165 Viele Mitarbeitende nahmen sich in diesem Jahr Zeit für den Ausflug des Dekanates nach Cadolzburg. Das neue Erlebnismuseum in der Burg war gleich die erste Station. Gut vorbereitet durch eine kurze Einleitung von Kreisheimatpfleger Claus Broser noch im Bus wurde die Geschichte der Burg- und späteren Markgrafen vorstellbar, auch greifbar, schmeckbar und riechbar. Nach Kaffee und Kuchen stellte der neue Weißenkirchberger Pfarrer Roland Balzer seine bisherige Kirche vor und gemeinsam hielt man eine Andacht. Auf dem Heimweg gab es in Unterrottmannsdorf der Tradition gemäß noch ein gemeinsames Abendessen. Es war ein fröhlicher, interessanter und besonders sonnig-warmer Tag mit guten Gesprächen. Bilder: Rainer Schulz 2017-10-11 15:50:14 Mitglieder im Dekanatsausschuss http://www.dekanat-leutershausen.de/dekanat/dekanatsausschuss/#c6581 Rainer Horn, Leutershausen, Dekan Hans Rummel, Leutershausen, Synodalpräsident Reiner Daum, Wiedersbach, Synodalpräsident Hermann Horndasch, Buch am Wald, Senior Christoph Schieder, Geslau, Pfarrer Ausgeschieden 2015 Heimtraud Walz, Weißenkirchberg, Pfarrerin Nachgerückt 2015, ausgeschieden 2016 Johannes Repky, Neunkirchen-Wiedersbach, Pfarrer Nachgerückt 2016, ausgeschieden 2017 Ruth Laux, Binzwangen, Pfarrerin Heinz Siller, Buch am Wald Kathrin Stäck, Colmberg Günter Wostratzky, Colmberg Birgit Rathsam, Geslau Stefan Diezinger, Jochsberg Gerda Reuter, Obersulzbach Renate Lindner, Weißenkirchberg Gabriele Löder, Colmberg, Dekanatsfrauen-Beauftragte Dr. Rainer Schulz, Leutershausen, Pfarrer, EBW-Vorsitzender 2017-10-05 22:58:25 Mach dein Ding - geh Seinen Weg http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/leutershausen-jochsberg/leutershausen/gottesdienste/besondere-gottesdienste/lichtspur/#c11164 Lichtspur-Gottesdienst mit Pfr. Dr. Rainer Schulz 2017-10-03 22:18:21 Konzert zum Reformationsjubiläum http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3507#c11162 Mit einem fulminanten Barockkonzert zum Reformationsjubiläumsjahr gastierten unter Leitung von Marco Schneider der Erlanger CoroCantiamo und die Capella Regnensis mit historischen Instrumenten in der St.-Peter-Kirche Leutershausen Musik vom Feinsten Es erklangen Kantaten von Johann Sebastian Bach 16851750, Christoph Graupner 16831760, Georg Philipp Telemann 16811767 und dem aus Nürnberg stammenden Johann Krieger 16511735 zum Teil in erstmaliger Wiederaufführung nach 300 Jahren. Die bereits zum Reformationsjubiläum 1717 entstandenen Kompositionen wurden zu einem überwältigend bunten Strauß festlicher, zumeist selten oder sogar nie gehörter Musik zusammengebunden. Großartig 2017-10-03 10:40:42 Familiengottesdienst in der Kita http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/neunkirchen-wiedersbach/aktuelles/#c11161 Mit dem Lied Halli, Hallo, herzlich willkommen begrüßten die Kinder und Erzieherinnen der Kindertagesstätte Wiedersbach die Besucherinnen und Besucher zum gemeinsamen Gottesdienst der Kirchengemeinden ... Vollständiger Artikel und weitere Bilder... 2017-10-03 10:32:55 Familiengottesdienst in der Kita http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3506#c11160 Mit dem Lied Halli, Hallo, herzlich willkommen begrüßten die Kinder und Erzieherinnen der Kindertagesstätte Wiedersbach die Besucherinnen und Besucher zum gemeinsamen Gottesdienst der Kirchengemeinden, der von Lektor Reiner Daum geleitet wurde. Im Rahmen des Gottesdienstes wurde ein Film vorgeführt, den die Erzieherinnen mit den Kindern gedreht hatten. Der Film handelte von einem Baum mit vielen Buchstabenblättern, die von den Kindern dargestellt wurden. Auf kindliche Weise wurde vermittelt, welche Bedeutung die Sprache für zwischenmenschliche Beziehungen hat. Sprache ist der Schlüssel zu Welt. Basierend auf dieser Erkenntnis hat das Bundesfamilienministerium ein Programm für Sprach-Kitas gestartet und Finanzmittel für Fachkräfte zur sprachlichen Bildung zur Verfügung gestellt. Die Kita Wiedersbach hat sich erfolgreich um die Teilnahme an diesem Programm beworben und ist nun offiziell eine Sprach-Kita. Das Kita-Team wird nun halbtags von Frau Silva Walz unterstützt, die sich um die Sprachförderung der Kinder kümmert. Nach einigen kurzen Ansprachen im Anschluss an den Gottesdienst wurde die Hinweistafel auf die Teilnahme am Sprachförderprogramm offiziell enthüllt. Ein gemeinsames zweites Frühstück in den Räumen der Kita bildete den Abschluss der Veranstaltung. 2017-10-01 22:57:54 Präparandenvorstellung http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3503#c11158 Wieder konnten sich neue Präparanden der Jochsberger Kirchengemeinde vorstellen. Im Familiengottesdienst zum Erntedankfest erhielten sie einen eigenen Segen, eine Urkunde zum Beginn ihres Kurses und einen rauschenden Beifall. Ihr Weg geht bis zum Frühjahr 2019, wenn sie nach Präparanden- und Konfirmandenjahr schließlich ihre Konfirmation feiern werden. 2017-10-01 22:57:34 Bombenkrieg und Blütensieg http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3502#c11156 Die Kraft der Kirchenlieder Michael Weiße 14881534, Philipp Nicolai 15561608, Michael Franck 16091667 drei von vielen Liedermachern unseres Kirchengesangbuches. Ihr von der Reformation geprägtes Werk und ihr Leben stellte Pfr. Dr. Rainer Schulz den Seniorenkreisen in Jochsberg und Leutershausen vor. Weiße starb an Trichinenvergiftung nach Genuß von Wolfsfleisch, Nicolai erlebte die volle Wucht der Pest in Unna und Hamburg, heiratete mit 50 und starb mit 52 Jahren, Franck verlor früh den Vater, musste daher das Gymnasium aus Geldnot verlassen, wurde Bäcker und auch er schrieb Lieder er starb mit 58 Jahren. Dramatische Biographien und Lieder, die über Jahrhunderte hinweg zu den Choralhits der evangelischen Kirche gehörten und gehören: Gelobt sei Gott im höchsten Thron Weiße, EG 103, Wie schön leuchtet der Morgenstern Nicolai, EG 70, und Ach, wie flüchtig, ach wie nichtig Franck, EG 528. Aus jüngerer Zeit kam Markus Jenny in den Blick 19242001, Hilf, Herr meines Lebens, EG 419, und dann besonders Schalom-Ben-Chorin, 19131999, Freunde, dass der Mandelzweig wieder blüht und treibt, der Münchener Buchhändler und Gelehrte jüdischen Glaubens. Er musste 1935 nach Jerusalem fliehen. Dort erklärte er 1942 in seinem Lied den Blütensieg über den Waffenkrieg, lenkte den Blick von der tödlichen Bombe zur zarten Blüte und sah den Mandelzweig als Fingerzeig dafür, wie das Leben siegt. 2017-10-01 22:56:29 Bombenkrieg und Blütensieg http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3505#c11159 Die Kraft der Kirchenlieder Michael Weiße 14881534, Philipp Nicolai 15561608, Michael Franck 16091667 drei von vielen Liedermachern unseres Kirchengesangbuches. Ihr von der Reformation geprägtes Werk und ihr Leben stellte Pfr. Dr. Rainer Schulz dem Seniorenkreis vor. Weiße starb an Trichinenvergiftung nach Genuß von Wolfsfleisch, Nicolai erlebte die volle Wucht der Pest in Unna und Hamburg, heiratete mit 50 und starb mit 52 Jahren, Franck verlor früh den Vater, musste daher das Gymnasium aus Geldnot verlassen, wurde Bäcker und auch er schrieb Lieder er starb mit 58 Jahren. Dramatische Biographien und Lieder, die über Jahrhunderte hinweg zu den Choralhits der evangelischen Kirche gehörten und gehören: Gelobt sei Gott im höchsten Thron Weiße, EG 103, Wie schön leuchtet der Morgenstern Nicolai, EG 70, und Ach, wie flüchtig, ach wie nichtig Franck, EG 528. Aus jüngerer Zeit kam Markus Jenny in den Blick 19242001, Hilf, Herr meines Lebens, EG 419, und dann besonders Schalom-Ben-Chorin, 19131999, Freunde, dass der Mandelzweig wieder blüht und treibt, der Münchener Buchhändler und Gelehrte jüdischen Glaubens. Er musste 1935 nach Jerusalem fliehen. Dort erklärte er 1942 in seinem Lied den Blütensieg über den Waffenkrieg, lenkte den Blick von der tödlichen Bombe zur zarten Blüte und sah den Mandelzweig als Fingerzeig dafür, wie das Leben siegt. 2017-10-01 22:54:00 Kirchgeld 2017: für die Glocken von St. Mauritius http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3504#c11157 Die Jochsberger Kirchenglocken sind sehr wertvoll. Zwei von ihnen stammen aus dem Jahr 1592 Doch hat der harte Schlag der Kloppel das Glockeninnere zu beschadigen begonnen. Die Kloppel mussen daher ausgewechselt werden. Daruber hinaus soll die Glockenstube mit einer dichten Falltur und zur Glockenklang-Verbesserung mit einer Holzdecke versehen werden. Mittlerweile liegt ein Angebot über gut 8.000 Euro Kosten vor. Dafur gibt es leider keine Zuschusse von außen das muss und wird die Jochsberger Kirchengemeinde aus eigener Kraft schaffen das Kirchgeld 2017 trägt dazu wesentlich bei. 2017-10-01 22:01:12 Erntedank 2017 http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3501#c11155 Auch in diesem Jahr haben unsere Kindergotteskinder wieder die St.-Mauritius-Kirche in Jochsberg für Erntedank schmücken dürfen. Das haben Sie mit Hingabe und großer Freude getan. Ein wahres Vergnügen, dies ebenso wie ihr so schöner Auftritt als Kinderchor am Erntedanksonntag im sehr gut besuchten Gottesdienst. Das habt Ihr gut gemacht 2017-09-29 08:53:45 GemeindeAktiv 114 http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/leutershausen-jochsberg/leutershausen/gemeinde/gemeindebrief/#c11153 2017-09-29 08:53:30 GemeindeAktiv Nr. 114 http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/leutershausen-jochsberg/leutershausen/gemeinde/gemeindebrief/#c11154 Das Heft Oktober, November: Neuer Glaube, neue Heimat 2017-09-23 18:57:33 OpenAir-Kino-Abend in Geslau http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3500#c11152 Bei traumhaften sommerlichen Nachttemperaturen von 24 Grad gab es einen gut besuchten OpenAir-Kino-Abend in Geslau. 2017-09-23 18:48:05 Vom Dunkel ins Licht - Frauen der Reformation im süddeutschen Raum http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3499#c11150 Fahrt der Dekanatsfrauen zur Ausstellung nach Memmingen. Dekan und Dekanin Schieder begrüßten die Gruppe in der Kinderlehrkirche. Sie freuten sich sehr über den Besuch der Frauen aus dem Dekanat Leutershausen. Die neu renovierte und vor kurzem eingeweihte Martinskirche beeindruckte die Besuchergruppe sehr. Die Ausführungen des Dekans-Ehepaares zur Entstehung und Geschichte dieser Kirche waren wie gewohnt bildlich und lebendig erzählt. Die bauliche Gestaltung der Kirchenbänke fanden alle sehr interessant. Wenn die Kirchenbesucher am Anfang des Gottesdienstes Richtung Altar blicken, können sie später die Rückenlehne der Bank so umlegen, dass sie in die andere Richtung zur Predigt auf die Kanzel blicken. Nach der Predigt wird wieder umgebaut und sich wieder Richtung Altar gesetzt. Wie maßgeblich sich die Frauenpower auf die Bewegung der Reformation auswirkte, wurde in den Ausführungen deutlich. Beim gemeinsamen Mittagessen gab es reichlich Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen. Die Besuchergruppe freute sich mit der Familie Schieder über ihren Umzug in ihr neues Domizil. Zum Einzug wurde ein Laib Brot überreicht und als Dankeschön ein bunter Garten-Ernte-Korb aus den Gärten der Frauen des Dekanates. Über diesen heimatlichen Gruß freuten Christoph und Claudia Schieder sehr und schicken ihre Grüße auf diesem Wege an das gesamte Dekanat. Die Kinder Paul und Rebecca winkten uns nach der gemeinsamen Stadtbegehung durch die geschichtsträchtige Stadt Memmingen und dem Besuch im Caf Martin vom Balkon ihres neuen Zuhauses noch zum Abschied nach. 2017-09-23 16:11:25 Regelmäßige Veranstaltungen http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/buch-gastenfelden-hagenau/regelmaessige-veranstaltungen/#c7754 Kirchenchormontags, 20.00 bis 21.30 Uhr in den geraden Monaten im Gemeindehaus in Buch am Wald, in den ungeraden Monaten im alten Schulhaus in Gastenfelden Posaunenchordonnerstags, 20.00 Uhr im alten Schulhaus in Gastenfelden Frauenkreis Imonatlich, nach Absprache nächste Termine: 06.07.2017: 20 Uhr Gemeindehaus in Buch am Wald 09.08.2017: 8 Uhr Ausflug nach Memmingen 21.09.2017: 20 Uhr Gemeindehaus in Buch am Wald Frauenkreis IImonatlich, nach Absprache nächste Termine: Pause Seniorenkreismonatlich, nach Absprache nächste Termine: 12.07.2017: 14 Uhr im Gasthaus Planner in Buch am Wald 09.08.2017: 8 Uhr Ausflug nach Memmingen 26.09.2017: 14 Uhr im Gasthaus Schwan in Buch am Wald Evangelische Landjugendmittwochs, 20.00 Uhr im Landjugendhaus in Schönbronn Kirchenkaffee2-monatlich, im Anschluss an den Gottesdienst im Gemeindehaus in Buch am Wald Kindergottesdienst14-tägig, parallel zum Gottesdienst, im Gemeindehaus in Buch am Wald oder im alten Schulhaus in Gastenfelden Termine siehe Gottesdienste Mutter-Kind-Gruppemittwochs, 9 bis 11 Uhr im Gemeindehaus in Buch am Wald 2017-09-21 15:50:23 Neuer Elternbeirat http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/buch-gastenfelden-hagenau/kindergarten/#c11147 Der neue Elternbeirat ist gewählt Folgende Mütter und Väter haben die Wahl angenommen: Steffi Krauß, Katrin Ziegler, Kathrin Ebert, Kathrin Kriegbaum, Bernd May, Melanie Zwengauer und Claudia Schuba. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit 2017-09-18 13:54:43 Evang.-Luth. Pfarramt Neunkirchen-Wiedersbach http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/neunkirchen-wiedersbach/kontakt/#c8293 Pfarrstelle:z. Zt. unbesetztVertretung: Pfarrer Friedrich Müller, Kirchengemeinde St. Lambertus in Ansbach-Eyb Telefon 0171/86 496 86Sekretärin:Carola MackBürozeiten:Mittwoch 10.00 - 12.00 UhrAnschrift:Pfarrgasse 491578 Leutershausen Ortsteil NeunkirchenTelefon:09823/89 86Telefax:09823/89 13E-Mail:pfarramt.neunkirchenelkb.defriedrich.muellerelkb.de 2017-09-18 13:42:33 Kirchengeschichte der Kirchengemeinde Neunkirchen und der Kirche St. Georg http://www.dekanat-leutershausen.de/de/gemeinden/neunkirchen-wiedersbach/neunkirchen/#c7732 Neunkirchen wurde vermutlich kurz nach der Jahrtausendwende knapp östlich der Grenze des kaiserlichen Forstbezirks Burgbernheim - Leutershausen gegründet. Wahrscheinlich siedelten hier und in der ganzen Umgebung die Herren von Dornberg Bauern im damals noch vorhandenen Urwald auf der Frankenhöhe an. Deren Stammburg erhob sich damals auf dem Rotenberg oberhalb des heutigen Schalkhausen. In diesem Ort wohnten die unfreien Untertanen Schalke dieses Ortsadels. Schon bald darauf war die Bevölkerungszahl in Neunkirchen und Umgebung größer als die in Schalkhausen. 1307 schrieb ein unbekannter Schreiber ins älteste Lehenbuch der Bischöfe von Würzburg deshalb ganz folgerichtig: Nüwenkirchen sita apud Dornberg Neunkirchen bei Dornberg gelegen. Für alle neu entstandenen Siedlungen westlich von Ansbach war ursprünglich St. Johannis die Urpfarrei, was im Falle von Neunkirchen einen auch für mittelalterliche Verhältnisse ziemlich weiten Kirchenweg bedeutete. Die Herren von Dornberg waren die Schutzvögte des Gumbertusklosters und später auch der daneben entstehenden Siedlung Onolzbach Ansbach, beides Lehen des Bistums Würzburg. Irgendein Mitglied der Dornberger Adelsfamilie konnte den damaligen Bischof von Würzburg durch reiche Stiftungen - auch von anderen Wohltätern - dazu bewegen, in Neunkirchen eine eigene Pfarrei zu gründen. Es war für die hiesigen Gläubigen bestimmt ein erhebendes Gefühl, nicht mehr die weit entfernten Gottesdienste in Ansbach besuchen zu müssen. Allerdings legten auch jetzt noch viele Gläubige lange Kirchenwege zurück. Die neue Pfarrei umfasste nämlich anfangs das gesamte Gebiet westlich von Ansbach mit den Orten Au, Dautenwinden, Dornberg, Elpersdorf, Geißengrund, Hannenbach, Hinterholz, Höfen, Käferbach, Lengenfeld, Mittelbach, Neudorf, Oberdombach, Schalkhausen, Seebronn, Steinersdorf, Tiefenthal und Wüstenbruck. Sie schloss demnach auch den Bereich der später selbständig gewordenen Pfarreien Schalkhausen und Elpersdorf ein. Ob die dazwischen liegenden Mühlen schon zum Zeitpunkt der Gründung vorhanden waren, lässt sich nicht belegen. Die Zusammengehörigkeit der vielen genannten Orte lässt sich auch dadurch beweisen, dass sie noch 1549 eine gemeinsame Schafweide besaßen. Aus der Bezeichnung zu der neuen Kirche wurde schnell ein Ortsname. Falls der Ort vorher anders geheißen hatte, geriet dieser nun in Vergessenheit. Das Wort Neunkirchen hat also nichts mit der Zahl neun zu tun, was man wegen der heutigen Schreibweise durchaus vermuten könnte. Erst 1264 wurde in Schalkhausen eine eigene Pfarrei gegründet - durch ausreichende Stiftungen der Edelfrau Richenza, Vögtin von Dornberg, der letzten ihrer Adelsfamilie. In der Folgezeit hatten beide Pfarrorte wieder nur einen einzigen Geistlichen, der abwechselnd in beiden Kirchen predigte, meist in Neunkirchen wohnte. Deshalb entstand zwischen beiden Kirchengemeinden ein Streit, welche nun eigentlich die mater Mutter- und welche die filia Tochtergemeinde sei. Aus dieser Zeit stammt der Chorraum der hiesigen Kirche mit seinen schweren frühgotischen Kreuzrippen und dem sehr seltenen geraden Abschluss. Er war ursprünglich völlig ausgemalt. Bemerkenswert ist auch die bis heute erhalten gebliebene Sakramentsnische an der Ostseite des Chores. Die hiesigen Geistlichen wurden damals vom Würzburger Dompropst eingesetzt. Dies geschah z. B. 1425, als Friedrich Feyel, ein Kleriker aus der Bischofsstadt, hier Pfarrer wurde. Erst zehn Jahre später bekamen Neunkirchen und Schalkhausen eigene Geistliche und beide Pfarreien wurden endgültig getrennt. Irgendwann vor 1485 wurde auch Elpersdorf eine selbständige Pfarrei. Von nun an betreute der Neunkirchener Priester nur noch die Außenorte Hannenbach, Hinterholz, Hagenmühle heute Hohenmühle, Lengenfeld und Tiefenthal. Die Sakristei unserer Kirche stammt aus dem Jahr 1492, was ein Stein mit dieser Jahreszahl beweist. Damals wurde gerade Amerika durch Christoph Columbus entdeckt. Der Bauernkrieg berührte 1525 auch Mitglieder der hiesigen Pfarrei. Ein Bauernhaufen aus der Brunst und der Umgebung von Leutershausen zog in Richtung Ansbach und gelangte bis nach Dornberg, wo die alte Burg gänzlich zerstört wurde. Mindestens zwölf Bauern aus Neunkirchen, Lengenfeld und Tiefenthal nahmen an diesem Zug teil und wurden nachher dafür von der markgräflichen Verwaltung mit hohen Geldstrafen belegt. 1528 führte Markgraf Georg der Fromme in der Markgrafschaft Ansbach die Reformation ein. Dabei kam es zu einer Visitation, bei welcher der damalige Geistliche Leonhard Herz die Note male schlecht erhielt, aber sein Amt behalten durfte. Die Reformation hatte zur Folge, dass nun auch die Einwohner von Wiedersbach östlich des Krämleinsbaches zur hiesigen Pfarrei gehörten. Sie hatten vorher die Gottesdienste im katholischen Neunstetten besucht und begruben von nun an ihre Toten hier in Neunkirchen. 1552 musste der damalige Pfarrer Jakob Schleyerer zur kaiserlichen Freistatt nach Frankenheim heute Schillingsfürst fliehen, weil er seine neu gekaufte Büchse einem Tagelöhner gezeigt und ihn dabei versehentlich erschossen hatte. Um diese Zeit bekam Neunkirchen eine Schule, über die aber weiter nichts bekannt ist. Der jeweilige Lehrer war auch Organist, Kantor, Mesner und Uhrenaufzieher. Die evangelische Pfarrei Neunkirchen kam 1556 zum neu gebildeten Dekanat Leutershausen und blieb dabei bis zum Ende der Hohenzollernherrschaft in Franken. Im Jahr 1598 wurde auf die Bußwürdigkeit schlechter Bauzustand der hiesigen Kirche in einem markgräflichen Ausschreiben hingewiesen und deren Abwendung befohlen. Der zuständige Forstmeister in Schalkhausen erhielt die Weisung, Bauholz zu reichen. Die hiesige Pfarrgemeinde sollte an Sonn- und Feiertagen zu frommen Stiftungen ermahnt und gebeten werden, ohne Lohn und Zehrung die notwendigen Fuhren abzuleisten. Tatsächlich findet man im eichenen Gebälk des Turmdaches die Jahreszahl 1600 eingeschnitzt. Schon 1617 musste eine weitere Reparatur des Kirchturms erfolgen. Der dreißigjährige Krieg hinterließ seine Spuren auch in Neunkirchen. Der damalige Pfarrer Johann Georg Treu verlor 1631 seine Ehefrau auf der Flucht vor den kaiserlichen Soldaten im Wald, wo sie umkam. Viele Häuser, auch das Pfarrhaus, fanden die Überlebenden nachher niedergebrannt. Die Einwohner lebten von nun an von Hafer, Gerste, Erbsen und Wicken. Als davon nichts mehr vorhanden war, kamen Brennnesseln und Kuhkräuter an die Reihe. Trotz seines persönlichen Leides versah Treu 1632 auch Jochsberg mit, wo der Pfarrer erschlagen worden war, baute das dortige Pfarrhaus wieder notdürftig auf und wohnte darin. Um seiner drei Kinder willen heiratete er zum zweiten Mal. Aber auch Jochsberg wurde von Kroaten geplündert und niedergebrannt. Nun versuchte Treu, die übrig gebliebenen Pfarreimitglieder beider Kirchengemeinden von Freudenbach bei Creglingen aus zu betreuen. Dabei bekam er bei einem Überfall einen Schuss ins Bein, überlebte aber diese Verwundung. Am Ende dieses Jahres 1632 sollte die Stadt Feuchtwangen auf Befehl der markgräflichen Regierung 17 Fuhren Brotgetreide teils nach Ansbach, teils nach Nürnberg transportieren. Der Wagenzug nahm seinen Weg über das evangelische Leutershausen, weil dort eine schwedische Besatzung lag. Später wurde er zwischen Hannenbach und Lengenfeld beim späteren Straßenwirtshaus von 200 kaiserlichen Reitern aus Lichtenau überfallen. 12 Mann der Bewachung Spitalbürger und Bauern wurden niedergemacht, 20 verwundet und die übrigen gefangen genommen. Der gesamte Transport mit 36 Pferden und 68 Zugochsen fiel in die Hände der Kaiserlichen. Die sieben Fuhrmänner Steinkreuze, von denen drei erhalten sind, erinnern heute noch am Straßenwirtshaus an dieses Ereignis. Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurden Neunkirchen und die umliegenden Dörfer mit Hilfe von österreichischen Exulanten aufgebaut, die wegen ihres Glaubens vertrieben worden waren. Gerade hier in Neunkirchen ist der Anteil der heute noch nachweisbaren Exulantenfamilien sehr hoch. Unter den 64 Hochzeiten zwischen 1659 und 1685, die in Neunkirchen gehalten wurden, befanden sich 31, bei denen Bräutigam oder Braut oder sogar beide Exulantennamen trugen. Die Pfarrei wurde ab 1658 durch den Geistlichen von Schalkhausen Sebald Cramer mit versehen. Sein dortiger Nachfolger Ägiduis Müller erhielt auch noch die Pfarrei Elpersdorf dazu. Deshalb enthält das älteste noch erhaltene Kirchenbuch von Neunkirchen Eintragungen aus allen drei Kirchengemeinden. Endlich bekam Neunkirchen 1671 mit Philipp Körner einen eigenen Geistlichen, der aber Elpersdorf als conjungierte Pfarrei immer noch mit versehen musste und zuerst sogar dort wohnte. Von den Kirchengrundstücken beider Pfarreien konnten anfangs nur sechs Morgen statt wie früher 35 bebaut werden. Die anderen Grundstücke waren mit Hecken bzw. Bäumen angeflogen oder es standen noch Stöcke darauf. Als die Einwohnerzahl stieg und normale Zustände einkehrten, wurde 1681 in Neunkirchen wieder eine einseitig abgewalmte Pfarrscheune aufgebaut. Um diese Zeit musste auch die Kirchturmuhr repariert und 1689 ausgetauscht werden. Zwei Jahre vor der Jahrhundertwende wurden die Altartücher in der Kirche gestohlen. Philipp Körner starb 1700 auf dem Weg zu einem Gottesdienst in Elpersdorf am Stickfluss. Für den nächsten Pfarrer Balthasar Winterberger wurde ab 1702 ein neues Pfarrhaus erstellt. Schon bei seinem Amtsantritt verfügte die markgräfliche Verwaltung die Schließung des Kirchenschiffs wegen großer Baufälligkeit, aber die Neunkirchener Kirchengemeinde ließ sich davon wenig beeindrucken. Die überfällige Maßnahme erfolgte erst 1720. Alle Gottesdienste mussten nun in Privatlokalen abgehalten werden. Immerhin hatte Winterberger jetzt nur noch die Pfarrei Neunkirchen allein zu versorgen, denn Elpersdorf war ab 1700 wieder selbstständig geworden Der Ansbacher Hofbaumeister Karl Friedrich von Zocha ließ zwar 1725 die Kirche notdürftig reparieren, aber diese Maßnahme half nicht viel. Das Kirchenschiff musste komplett neu gebaut und konnte 1734 endlich fertiggestellt werden. Es wurde im Vergleich zu vorher länger und höher errichtet. Der Neubau erhielt neues Kirchengestühl und Emporen an zwei Seiten. Damals gestaltete man auch den Altar um. Die heute noch vorhandenen beiden Assistenzfiguren wurden entfernt und den Kruzifixus stellte man in einen barocken Schrein. Die Kanzel kaufte man zwei Jahre später gebraucht von der Kirchengemeinde Weidenbach, deren Gotteshaus St. Georg damals gerade zur markgräflichen Hofkirche umgebaut wurde. 1737 musste die hiesige Kirche aber schon wieder repariert werden. Nach einem markgräflichen Bericht wohnten damals 1732 in der hiesigen Pfarrei 72 Mannschaften Familien, von denen 30 dem Hofkastenamt Ansbach, 9 den Freiherren von Crailsheim in Rügland, 9 dem Klosteramt Sulz, 8 dem Vogtamt Jochsberg, 7 dem Vogtamt Leutershausen, 6 dem Stiftsamt St. Gumbertus, 2 dem eichstättischen Kapitel Herrieden und 1 den Freiherren von Eyb in Wiedersbach unterstanden. Diese Tatsache erschwerte die Pfarreiarbeit enorm. 1768 baute man das Pfarrhaus mit einseitigem Walmdach zweigeschossig um und versah es an der Westseite mit dem Hohenzollernwappen. 1774 wurde die neue Orgel eingeweiht, welche der Orgelbauer Martin Gessinger aus Rothenburg mit zehn Registern und einem Manual für 365 fl. erstellte. Sie stand gegenüber der Kanzel über den damals vorhandenen Kindersitzen. Als der Zimmerermeister Johann Georg Kernstock 1792 an der Straße zwischen Hannenbach und Lengenfeld ein neues Haus, - das sogenannte Chaussee-Haus oder Straßenhaus - errichtete, entstand die letzte Siedlung, die zur Pfarrei Neunkirchen kam. Das eigentliche Straßenwirtshaus, welches dem Ort den Namen gab, wurde aber erst zehn Jahre später gebaut. Die Notzeiten der Napoleonischen Kriege machten sich dadurch bemerkbar, dass 1800 im Neunkirchener Pfarrhaus eingebrochen wurde. Dabei kamen nicht weniger als 330 fl. Bargeld, drei Silberbüchsen mit je einem Dukaten, einiges an Silberbesteck und sechs Ballen Stoff abhanden. Immerhin kann man daraus erkennen, dass es dem hiesigen Pfarrer Immanuel Strauß nicht schlecht ging. Der Diebstahl bekümmerte ihn aber vielleicht so sehr, dass er ein Jahr später an einem Schlaganfall starb. 1810 wurde die Pfarrei nach 254 Jahren Zugehörigkeit vom Dekanat Leutershausen abgetrennt und kam zum neu gebildeten königlich bayerischen Dekanat Ansbach. Wiedersbach wurde 1816 endlich zur selbständigen Pfarrei erhoben und jeder Gestorbene aus diesem Ort von nun an auf dem dortigen neuen Friedhof bestattet. 1818 wohnten in der Pfarrei Neunkirchen 87 Familien mit 398 Personen. Eine königlich bayerische Statistik gab 1864 für die Pfarrei Neunkirchen 120 Familien mit 562 Personen an. Im Jahr 1988 lebten hier 116 Familien, davon 572 Protestanten und 2 Katholiken. Das bereits bestehende Schulhaus wurde 1896 erweitert. Zwei Jahre später erhielt die Orgel von der Firma Georg Holländer in Feuchtwangen neun neue Register, um den Klang im spätromantischen Stil zu verändern. Damals war es nur dem energischen Protest des damaligen Pfarrers Fritsch zu verdanken, dass das kostbare Rokokogehäuse erhalten blieb und nicht einem neugotischen Prospekt nach dem damaligen Zeitgeschmack wich. Im Ersten Weltkrieg mussten die Glocken abgeliefert werden. Als man sie zum Einschmelzen am 17. Juli 1917 vom Turm holte und zerschlug, klang es wie ein Wehlaut, erinnerten sich ältere Bürger. Damals konnten aber die ebenso zur Beschlagnahme vorgesehenen zinnernen Prospektpfeifen mit dem Argument gerettet werden, beim Ausbau könnte das schöne historische Orgelgehäuse beschädigt werden. Nach dem Ersten Weltkrieg beschaffte die Gemeinde Glocken aus Stahl, welche damals recht preiswert waren, aber nicht den vollen Klang von Bronzeglocken hatten und im Lauf der Jahrzehnte rosteten. 1931 wurde der Posaunenchor Neunkirchen gegründet, der bis heute das Gemeindeleben bereichert. 1933 wurde der barocke Altarschrein bis auf die Predella entfernt und der Kruzifixus ohne Rahmen wieder auf den Altar gestellt. Damals legte man die in der Barockzeit übertünchten Fresken im Chorraum wieder frei. Die Gemälde an den Seitenwänden waren leider völlig zerstört und konnten nicht mehr restauriert werden. Die Seitenwände zieren jetzt Apostelkreuze. Weil auf dem Turm stählerne Glocken hingen, mussten diese zum Glück für die Gemeinde im zweiten Weltkrieg nicht abgeliefert werden. Deshalb waren die Neunkirchener Glocken die einzigen weit und breit, welche damals noch zum Gottesdienst riefen. Als im April 1945 Franken zum Kriegsschauplatz wurde, kamen fast alle Orte der Pfarrei ziemlich ungeschoren davon. Nur Lengenfeld wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Nach der Sprengung von einem Munitions- und einem Proviantzug im tiefen Einschnitt der Eisenbahnlinie durch Wehrmachtsangehörige wurden dort von den Amerikanern zwölf Gebäude, ein Wohnhaus und elf Scheunen in Brand geschossen. Nach Kriegsende suchten viele Flüchtlinge und Heimatvertriebene in der Kirchegemeinde Zuflucht, darunter auch zahlreiche Katholiken. Dadurch vergrößerten sich die meisten Orte in der Pfarrei deutlich. Im Jahr 1960 übernahm Martin Zorn die Pfarrei Neunkirchen. Er war ein beliebter Seelsorger und zugleich auch Kunsthandwerker. In den nächsten 31 Jahren stellte er für Kirchen, Gemeindehäuser und Grabkapellen in ganz Bayern und darüber hinaus Altarkreuze, Lesepulte und vielerlei Kunstgegenstände in der eigenen Werkstatt her. Mit seiner Ehefrau zusammen schuf er Illustrationen für Religionsbücher der 3. und 4. Klassen in Bayern. Einige davon kann man heute noch im jetzigen Gemeindehaus bewundern. Pfarrer Zorn veranlasste auch die letzte Renovierung des Kirchengebäudes zwischen 1964 und 1969. Er ließ das Turmdach vollständig erneuern und die Orgel an die Westseite der Empore versetzen. Dadurch konnte die Seitenempore etwas zurückgenommen und der Blick auf den Chorraum besser freigemacht erden. Die Fenster wurden im Stil des 18. Jahrhunderts erneuert und die Portale mit Kupferbeschlägen gestaltet. Man holte auch die beiden Assistenzfiguren vom Dachboden des Landgerichts in Leutershausen, restaurierte sie in mittelalterlicher Manier und stellte sie neu auf. Es handelte sich dabei um die Darstellung der Maria unter dem Kreuz. Sie bildete ursprünglich mit einer verschollenen Johannisfigur und dem vorhandenen Altarkruzifixus eine Gruppe, die von einem unbekannten fränkischen Bildschnitzer in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts geschaffen wurde. Die Figur des Stephanus deutet auf einen vor der Reformation vorhandenen Seitenaltar hin. Auf dem Friedhof konnte 1973 eine Leichenhalle eingeweiht werden. Bis dahin hatte man die Toten drei Tage lang im eigenen Haus aufbewahrt und erst bei der Beerdigung unter dem Gesang der Schulkinder zum Friedhof gebracht. Die Volksschule nach 1969 nur noch Grundschule wurde 1974 aufgelöst. Die Kinder besuchten von nun an die Volkschule in Leutershausen. Nun stand das Schulgebäude leer und wurde nur noch von der Kirchengemeinde und auch vom Posaunenchor genutzt. 1979 kam die Pfarrei Neunkirchen nach 169 Jahren vom Dekanat Ansbach wieder zum Dekanat Leutershausen zurück. Seither gehörten alle evangelischen Einwohner der durch die Gemeindegebietsreform entstandenen Großgemeinde wieder zu einer einzigen Kirchenbehörde. 1980 fand Kreisheimatpfleger Claus Broser im Stadtarchiv von Rothenburg o. T. in zwei päpstlichen Urkunden den nach der Reformationszeit in Vergessenheit geratenen Namen der Neunkirchener Kirche. St. Georg. Von nun an wurde dieser Name durch besonderen Beschluss des hiesigen Kirchenvorstandes wieder verwendet. Im gleichen Jahr setzte man das Pfarrhaus in Neunkirchen instand, wobei der Ostgiebel komplett erneuert werden musste. Bei der Sanierung verwendete man leider das Holzschutzmittel Xylamon mit dem giftigen Lindan bei den historischen Balken im Übermaß. Dadurch erkrankten Pfarrer Zorn und seine Familie nach dem neuerlichen Einzug in den nächsten Jahren immer wieder auf damals unerklärliche Weise. 1982 renovierte man das Kriegerdenkmal. Wegen mangelnder Beteiligung der Schüler und Schülerinnen musste 1987 das Beerdigungssingen - eine Jahrhunderthalte Tradition seit der Reformation - leider eingestellt werden. Ein Jahr später wurde das ehemalige Schulhaus zu einem eigenen Gemeindehaus umgebaut. 1989 konnten drei neue Bronzeglocken mit den Tönen e, g, und a angeschafft werden, die Friede, Gnade und Leben genannt wurden. Die früher im Turm aufgehängten stählernen Glocken stehen seither in der Ecke des Friedhofs zwischen der Kirche und dem Gemeindehaus. Walter Strebel übernahm 1992 die Pfarrei Neunkirchen, nachdem im Jahr vorher Martin Zorn sein Amt aus gesundheitlichen Gründen aufgegeben hatte. Der neue Geistliche bekam damals auch die Pfarrei Wiedersbach zugeteilt, welche vorher jahrzehntelang vom 2. Pfarrer in Leutershausen betreut worden war. In den nächsten vier Jahren war Pfarrer Strebel auch Dekanatsposaunenobmann. Der Kirchturm erhielt 1993 eine funkgesteuerte Turmuhr, damit die Mesnerin diese nicht mehr wie früher zweimal täglich aufziehen musste. Pfarrer Strebel meldete sich 1994 von Neunkirchen nach Betzenstein weg, weil seiner Meinung nach zu wenig gegen das Holzschutzmittel Lindan in seinem Pfarrhaus unternommen wurde. Er konnte seine neue Pfarrstelle aber nicht antreten, weil ihn dort genau dasselbe Problem erwartete. 1998 wurde der Gospelchor All Together gegründet. Im Jahr 2003 restaurierte man das Kriegerdenkmal für die Gefallenen des ersten Weltkrieges und ließ es anschließend in die Mauer des Vorraums zur Leichenhalle ein. Von 2005 bis 2008 leitete zum erstenmal eine Frau die Pfarrei Neunkirchen, nämlich Pfarrerin z. A. Heike Bachmann. Im gleichen Jahr wurde die durch den heißen Sommer von 2003 schwer geschädigte Orgel von der Firma Lutz in Feuchtwangen auf 12 Register und zwei Manuale für 105.700 Euro umgebaut, wobei der wertvolle historische Prospekt bestehen blieb. Von 2009 bis 2017 wurde die Pfarrei von Pfarrer Johannes Repky betreut.Daneben war er auch zuständig für die geistliche Betreuung der Menschen im Wohnpark am Weiher in Leutershausen, der von den Diakonievereinen St. Peter und Obere Altmühl betriebenen wird. Seine Gottesdienste und Andachten waren nicht auf die Kirchen beschränkt. Er war immer gerne bereit, diese auch in der freien Natur im Rahmen einer gemeinsamen Wanderung oder beim Saisonabschlusses der Fußballer des FC Wiedersbach/Neunkirchen zu halten. Mit seiner Amtszeit in Neunkirchen ist insbesondere die 750Jahrfeier der Gemeinde verbunden. Neben diesem freudigen Ereignis waren von Ihm als Notfallseelsorger aber auch die Folgen eines Amoklaufes im Juli 2015 zu bewältigen, bei dem eine Einwohnerin von Tiefenthal ums Leben kam. Der Initiative von Pfarrer Repky ist es auch zu verdanken, dass im Jahr 2017 in Neunkirchen ein Dorfverein gegründet wurde, der sich insbesondere um die Ausrichtung der Kirchweih kümmern will. Aktuell ist die Pfarrstelle nicht besetzt. Die Vertretung wurde Pfarrer Friedrich Müller übertragen. 2017-09-18 13:41:55 Kirchengeschichte der Kirchengemeinde Wiedersbach und der Kirche St. Johannis Baptista http://www.dekanat-leutershausen.de/de/gemeinden/neunkirchen-wiedersbach/wiedersbach/#c7731 Wiedersbach ist das jüngste Kind im Reigen der 19 Kirchengemeinden im Dekanat Leutershausen. Erst 1816 wurde der Ort von der königlich bayerischen Regierung endgültig als eigene Pfarrei anerkannt, obwohl es hier schon lange eine Kirche gab. Ein Geistlicher - Bediensteter der in der Turmhügelburg wohnenden Dorfadeligen - erhielt 1427 die Erlaubnis, im Burghof von Wiedersbach heilige Handlungen gemeint waren Gottesdienste zu vollziehen. In diese Zeit fiel die Errichtung des ersten Gotteshauses, einer kleinen Kapelle im Vorhof der Burg. Der für Wiedersbach zuständige katholische Geistliche aus Neunstetten hielt dort einmal jährlich am Kirchweihtag eine Messe. Die Herren von Lüchau führten 1528 hier die Reformation ein. Nun wurden die Wiedersbacher Gläubigen nach dem markgräflichen und deshalb evangelisch gewordenen benachbarten Ort Neunkirchen eingepfarrt. Von jetzt an verwalteten zwei von der Gemeinde gewählte Kirchenpfleger das örtliche Kirchenvermögen. Nach dem Aussterben der Herren von Lüchau im Jahr 1591 kam der Wiedersbacher Besitz im Erbweg an die Adelsfamilie von Eyb, die von nun an die Geschicke des Ortes bis in das 20. Jahrhundert hinein bestimmten. Im Jahr 1600 erweiterte Hans Wilhelm von Eyb, nachdem er ein eigenes Pfarrhaus hatte errichten lassen, die schon bestehende Kapelle zu einer kleinen Kirche. Dabei entstand auch der bis heute charakteristische, im oberen Teil achteckige Fachwerk-Zwiebelturm. Die Wiedersbacher mussten von nun an über Jahrhunderte hinweg durch den Burghof des Patronatsherren gehen, wenn sie den Gottesdienst besuchen wollten. Die jeweiligen Pfarrer, die von den Ortsadeligen angestellt wurden, leiteten keine eigenständige Pfarrei, sondern waren kirchenrechtlich nur Geistliche der Gutsherrschaft. Sie wechselten wegen der nicht sehr hohen Einkünfte häufig oder wurden entlassen, wenn sie beim Patronatsherren aus irgendeinem Grund in Ungnade fielen. Die Wiedersbacher Kirche wurde - wie früher die Kapelle von den Herren von Lüchau - als Begräbnisstätte der Familie von Eyb verwendet. Der jeweilige Gutsherr sah es aber stets gerne, wenn die eigenen Untertanen in der nahen hiesigen Kirche den Gottesdienst besuchten und nicht im entfernteren Neunkirchen, wo die Beerdigungen stattfinden mussten. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Gemeinde in den Jahren 1631 - 1634 weitgehend zerstört und auch die Kirche geplündert. Den verwüsteten Ort bauten später vor allem österreichische Exulanten wieder auf. 1685 konnte endlich ein eigener Pfarrer eingestellt werden. Kurz darauf wurde die erste Orgel in der Kirche aufgestellt, wahrscheinlich nur ein einfaches Positiv. Im Jahr 1697 brannte die Turmburg ab. In der Folge zog die Adelsfamilie in das hiesige Pfarrhaus ein und erweiterte es zu einem respektablen Gutshof. In der Zwischenzeit erbauten die Gemeindemitglieder ein zweites Pfarrhaus. Auch das Langhaus der Kirche musste wegen Bußwürdigkeit neu erstellt werden. Die Einrichtung des im Kriege ausgeraubten Gotteshauses ließ noch lange Zeit zu wünschen übrig. Die älteste erhaltene Glocke auf dem Kirchturm stammt aus dem Jahr 1752 und wurde von Christian Vic-tor Held in Nürnberg gegossen. 1761 erfolgte für die Errichtung der zweiten Orgel eine Sammlung. Wie zu dieser Zeit üblich, wurde sie im Markgrafenstil über Altar und Kanzel im Chor der Kirche untergebracht. Die preußische Verwaltung in Ansbach verfügte 1796, dass der Leuters-hausener Dekan von nun an auch die Pfarrei Wiedersbach regelmäßig zu visitieren habe und bezog sie in seinen Dekanatsbezirk mit ein. Aber erst durch die Anerkennung von 1816 besaß die Gemeinde alle pfarrlichen Funktionen am Ort. 1838 erfolgte eine Reparatur des Turms und Erneuerung des Turmknopfs. Das Patrimonialgericht der Freiherren von Eyb wurde 1842 aufgehoben die Patronatsrechte an der Kirche blieben aber weiterhin unangetastet. Eine weitere Reparatur des Turmes und eine vollkommen neue Umgestaltung der inneren Einrichtung erfolgte 1897. In diesem Jahr erstellte die Firma Holländer in Feuchtwangen eine neue dritte Orgel. Pfarrer Rudolf Leffler war der letzte Geistliche, der von 1923 - 1926 das hiesige Pfarrhaus bewohnte. Das Gebäude wurde nachher nur noch für Konfirmanden-unterricht und Kinderstunde verwendet und in der 2. Hälfte der 1960er Jahre abgebrochen. Der 2. Pfarrer von Leutershausen betreute von nun an die Kirchengemeinde Wiedersbach. Infolge der Verschuldung des Ortsadels konnte die Kirchengemeinde endlich die jahrhundertealten Patronatsrechte der Freiherren von Eyb an der Kirche ablösen und war nach 1957 selbst Eigentümer des Gotteshauses. Im Jahr 1961wurde eine umfassende Renovierung und Neugestaltung der Kirche durchgeführt. Dabei erfolgte auch die Verlegung des Einganges vom Innenhof des Eybschen Gutshofes auf die Ostseite mit Zugang von der Straße her. Die Orgel wurde aus dem Chorraum auf die östliche Empore früher Patronatsloge verlegt. Der Barockaltar der früheren Leutershausener Heilig-Kreuz-Kirche aus dem Jahr 1722 kam nach einer Überarbeitung und neuen Vergoldung an die Stelle des bisherigen Altarkreuzes. Das Altarbild zeigt die sehr seltene gemeinsame Darstellung von Karfreitag und Ostern. Zwei gut erhaltene Grabsteine des Ortsadels wurden bei der Renovierung links neben dem neuen Kircheneingang Hans Wilhelm von Eyb 1614 und neben dem Taufstein Walburga Sybilla von Eyb 1626 in die Wand eingelassen. Zur Erinnerung an die lange Patronatsgeschichte des Gotteshauses stiftete die Familie von Eyb ihr historisches Wappen in Form eines bunten Glasfensters auf der Westseite. 1980 fand Kreisheimatpfleger Claus Broser insgesamt 50 Jahre Organist dieser Gemeinde im Stadtarchiv von Rothenburg o. d. T. in zwei päpstlichen Urkunden des Jahres 1427 den nach der Reformationszeit in Vergessenheit geratenen Namen der hiesigen Kirche: St. Johannis Baptista der Täufer. Seither wird dieser Name durch besonderen Beschluss des Kirchenvorstandes wieder verwendet. Wegen der Schadhaftigkeit der bisherigen Orgel erstellte im Jahr 1982 die Firma Hey aus Urspringen in der Rhön eine neue vierte Orgel mit zwei Manualen und 12 Registern. Im Jahr 1992 erfolgte die Loslösung der Kirchengemeinde von der 2. Pfarrstelle in Leutershausen. Seither bilden die beiden Kirchengemeinden Neunkirchen und Wiedersbach das gemeinsame Pfarramt Neunkirchen-Wiedersbach, bis 2004 betreut durch Pfarrer Walter Strebel. Von 2005 - 2009 leitete zum erstenmal in unserer Geschichte eine Frau die hiesige Pfarrei, nämlich Pfarrerin z. A. Heike Bachmann. Von 2009 bis 2017 wurde die Pfarrei von Pfarrer Johannes Repky betreut. Daneben war er auch zuständig für die geistliche Betreuung der Menschen im Wohnpark am Weiher in Leutershausen, der von den Diakonievereinen St. Peter und Obere Altmühl betriebenen wird. Seine Gottesdienste und Andachten waren nicht auf die Kirchen beschränkt. Er war immer gerne bereit, diese auch in der freien Natur im Rahmen einer gemeinsamen Wanderung,im Zelt anlässlich des Wiedersbacher Dorffestes oder beim Saisonabschlusses der Fußballer des FC Wiedersbach/Neunkirchen zu halten. Mit seiner Amtszeit in Wiedersbach ist insbesondere der Neubau der Kindertagesstätte verbunden. Aktuell ist die Pfarrstelle nicht besetzt. Die Vertretung wurde Pfarrer Friedrich Müller übertragen. 2017-09-12 09:21:01 Termine des Seniorenkreises http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/colmberg-auerbach/aktuelles/#c6046 11.09.17: Sketche mit Frau Dietz, Leutershausen 09.10.17: Die Bremer Stadtmusikanten - ein Märchen nicht nur für Kinder Mit Frau Seyler, Hesselberg 13.11.17: Leute in Korinth - eine soziologische Vielfalt mit Pfr. Dr. Denker jeweils um 14.30 Uhr im Gemeindehaus Colmberg 2017-09-12 09:19:57 Krabbelgruppe Spatzentreff http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/colmberg-auerbach/aktuelles/#c6044 Ab 10. Oktober wieder Dienstag von 9:00 - 11:00 Uhr im Gemeindehaus Colmberg Alle Mütter und Väter mit ihren 0 bis 3-jähringen Kindern sind herzlich willkommen 2017-09-05 16:14:55 Elternbrief September 2017 http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/buch-gastenfelden-hagenau/kindergarten/#c11145 2017-08-30 20:06:51 Fortschritt Baustelle http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/buch-gastenfelden-hagenau/kindergarten/#c11144 Es geht immer mehr voran Der Waschraum sieht schon langsam danach auch und von außen wirds auch sehr schick Wir sind schon sehr gespannt wie es weiter geht und ob wir planmäßig umziehen können. 2017-08-30 20:02:08 Unser Kindergarten http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/buch-gastenfelden-hagenau/kindergarten/#c3316 Träger der Einrichtung ist die evang. Kirchengemeinde Buch am Wald, vertreten durch Pfarrer H. Horndasch. Die Kindergartenleitung hat seit 01.02.2017 Maria Priester. In der Kindergartengruppe arbeiten: Janine Dörwaldt, Erzieherin/stellvertr. KindergartenleitungDoris Kühn, Erzieherin ab 1.2.2017Gesine Mack, KinderpflegerinChiara Gedon, Kinderpflegerin In den Farbenzwergen mit 22 Plätzen arbeiten: in der grünen Gruppe Maria Priester, Erzieherin/KindergartenleitungMarion Mlodzik, Kinderpflegerin in der orangenen Gruppe Elen Cordelet, ErzieherinNatalie Swoboda, Kinderpflegerin 2017-08-28 06:28:15 Kirchweihumzug http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/buch-gastenfelden-hagenau/kindergarten/#c11133 Dieses Jahr wurden wir eingeladen am Kirchweihumzug teilzunehmen. Hierfür ließen wir uns tolle T-Shirts von der Firma Glüxwerk drucken. Wir trafen uns zum Aufstellen und nach kurzer Zeit ging es los. Fleißig winkten wir den Zuschauern und bekamen zwischendrin auch etwas zum Naschen. Am Ende, nachdem der Zug eine Runde durch das Dorf gewandert war, konnte jedes Kind am Kirchweihplatz Kuchen essen, Karussell fahren oder Losen. 2017-08-28 06:25:52 Faschingsumzug http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/buch-gastenfelden-hagenau/kindergarten/#c11142 Spontan entschieden wir, einen Faschingsumzug mit lustigen Lieder durch das Dorf zu veranstalten. Nach viel Spiel und Spaß im Kindergarten, zogen wir um 11.00 Uhr los. Unsere Dorftour führte uns einmal um den Dorfweiher und abschließend an den Eltern vorbei, die kurz vor dem Kindergarten auf uns warteten. 2017-08-28 06:24:33 Übernachtungsfest http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/buch-gastenfelden-hagenau/kindergarten/#c11141 Am 26.07.2017 wurden unsere Vorschulkinder verabschiedet. Um 17.00 Uhr feierten wir gemeinsam Gottesdienst und anschließend durften die Vorschulkinder mit ihren Familien im Kindergarten zu Abend essen. Gegen 19.30 Uhr wurden die Familien verabschiedet und die Vorschulkinder erlebten mit Doris und Janine so einiges. Später kamen Maria und Lea, um mit den Kindern im Kindergarten zu schlafen. Doch zuerst gab es noch einen Film. Nach dem Kino machten wir uns Alle bettfertig und schliefen langsam ein. Am nächsten Morgen wurde vor dem Abholen noch gemeinsam gefrühstückt. 2017-08-28 06:24:05 Richtfest Blaues Haisla http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/buch-gastenfelden-hagenau/kindergarten/#c11138 Für das Richtfest des Blauen Haislas haben wir ein Lied ausgesucht und umgedichtet. Das Team und einige der Kinder haben es dann am Richtfest vorgetragen. Lied zum Richtfest des blaun Haislas Melodie: Wer will fleißige Handwerker sehn Wer will fleißige Handwerker sehn, der muss zum Haisla gehen. 1. Stein auf Stein, Stein auf Stein, das Haisla wird bald fertig sein. 2. Latten hoch, Latten hoch, das Dach das ist schon rießengroß. 3. Ziegel her, Ziegel her, Dachdecken ist ja gar nicht schwer. 4. Malet fein, malet fein, das Haisla muss blau gstrichen sein. 5. Hurra, hurra, hurra, hurra, das blaue Haisla steht wieder da 6. Bald gehts los, bald gehts los, die Zeit darin, sie wird grandios 2017-08-28 06:20:20 Schließtage 17/18 http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/buch-gastenfelden-hagenau/kindergarten/#c11143 2017-08-27 18:37:13 Arbeiten mit den Egli-Figuren http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/buch-gastenfelden-hagenau/kindergarten/#c10971 An einem Bastelabend sind durch fleißige Hände fünf neue Egli-Figuren entstanden. Mit den bereits vorhandenen Figuren, den neuen Figuren und einer kleinen Bühne wurde die Geschichte der Kindersegnung nicht nur erzählt, sonder für die Kinder anschaulich dargestellt. Die Kinder haben mit großer Begeisterung der Geschichte gelauscht. Durch die einfache Darstellung der Szenen und der Figuren, bleibt den Kindern genügend Freiraum für die eigene Fantasie. Die Figuren sind eine Bereicherung für die Religionspädagogische Arbeit im Kindergarten. Nocheinmal vielen Dank an die Mütter für die Gestaltung der Figuren und an Claudia Schauer für die Anleitung zum Gestalten. 2017-08-27 18:35:43 Richtfest des Neubaus http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/buch-gastenfelden-hagenau/kindergarten/#c11137 Der Neubau steht Hurra Spontan hat unsere Architektin, Elli Stammler, und die Firma Braumandl ein Richtfest organisiert. Florian Braumandl trug den Richtspruch vor und erhob das Glas. Das beste aber kam zum Schluss: Die Kinder durften Süßigkeiten auffangen und aufsammeln. 2017-08-27 18:34:42 Erlebnisbauernhof am 14.06.2017 http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/buch-gastenfelden-hagenau/kindergarten/#c11131 Dieses Jahr ging es für alle Kinder des Kindergartens nach Bernhardswinden zu Familie Fischer. Sie betreiben für Jung und Alt einen Erlebnisbauernhof. Mit dem Bus ging es um 08:20 Uhr los. Nach einer spannenden Busfahrt, für viele Kinder die Erste, kamen wir um 09:00 Uhr an und Tanja Fischer begrüßte uns ganz freundlich. Wir gingen mit ihr in den zweiten Stock des umgebauten Stalls und machten einen Morgenkreis. Aufgeteilt in zwei Gruppen erlebten wir so Einiges: spielen im Stroh, Pferde reiten, Lederarmbänder basteln, Ziegen und Kühe füttern, Schildkröten und Fasane bestaunen, Traktor fahren und und und... Natürlich gab es auch ein leckeres Frühstück. Wir schüttelten unsere Butter selbst und aßen diese auf selbstgemachten Bauernbrot. Gegen 12.00 Uhr verabschiedeten wir uns und fuhren erschöpft von den vielen Eindrücken zurück in den Kindergarten. 2017-08-27 18:34:22 Besuch der Schreinerei http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/buch-gastenfelden-hagenau/kindergarten/#c11135 Am 21.06.2017 haben wir die Schreinerei Gundermann im Ort besucht. Dort zeigte uns Gerhard Gundermann die großen und kleinen Maschinen. Sogar die Fensterrahmen für unseren Neubau konnten wir bestaunen. Er erklärte uns, wie so ein Rahmen zusammengebaut wird. Am Ende bekamen die Kinder sogar noch ein paar Bilderbücher zum Thema Schreinerei. Vielen Dank, dass wir die Schreinerei besichtigen durften 2017-08-27 18:34:01 Besuch der Kreuzgangspiele http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/buch-gastenfelden-hagenau/kindergarten/#c11136 Eine Insel mit zwei Bergen... Am 06.07.2017 fuhren wir mit dem Bus nach Feuchtwangen. Dort angekommen liefen wir zunächst auf einen Spielplatz. Dort wurde gegessen und gespielt. Ein Teil der Kinder ging gegen 10:00 Uhr los, um Jim Knopf im Kreuzgang zu sehen. Der andere Teil ging eine viertel Stunde später los in den Nixelgarten und sah sich dort Die Prinzessin auf der Erbse an. Abschließend trafen wir uns alle wieder am Cafe Kreuzgang, um noch ein Eis zu essen. 2017-08-27 18:33:27 Ein Tag am Sportplatz http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/buch-gastenfelden-hagenau/kindergarten/#c11139 Ein Tag am Sportplatz.... Was kann man da alles anstellen Fußball spielen, Turnen, Springen, Rutschen, im Sand spielen, Tiere im Gras erforschen uvm. Mit allen anwesenden Kindern haben sich Janine, Lea und Gesine um 07:45 Uhr auf den Weg zum Sportplatz gemacht. Dort konnten bei Maria, Marion und Natalie die Kinder ab 08:00 Uhr übergeben werden. Gegen 08:30 Uhr trafen dann auch die Wanderer ein und so konnten wir den Tag gemeinsam im Morkenkreis starten. Anschließend vesperten die Kinder und konnten danach Verschiedenes tun. Gegen 11:45 Uhr liefen alle Kinder gemeinsam zurück in den Kindergarten und wurden dort von ihren Eltern erwartet. 2017-08-27 18:33:08 Tiergartenausflug http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/buch-gastenfelden-hagenau/kindergarten/#c11132 Am 18.07.2017 durften die Vorschulkinder gemeinsam mit Janine und Lea nach Nürnberg in den Tiergarten fahren. Der Tag begann noch vor 08:00 Uhr am Bahnhof in Ansbach. Nach einer langen Zugfahrt folgte die Straßenbahnfahrt und schließlich ging es endlich in den Tiergarten. Dort bestaunten die Vorschulkinder Delfine, Giraffen, Affen, Schweine, Tieger und viele andere Tiere. Zwischendruch wurde gemeinsam ein Eis genascht und die Brotzeit gegessen. Gegen 15:00 Uhr ging die Reise nach Hause los und im Zug fielen dem ein oder anderem Kind die Augen sogar zu. Ein schöner letzter Ausflug für die Vorschulkinder 2017-08-27 18:28:08 Abriss http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/buch-gastenfelden-hagenau/kindergarten/#c11140 Unsere schöne Holzhütte muss weichen.... Dafür bekommen wir tolle neue Räume und das Blaue Haisla ein neues Haus 2017-08-27 18:26:07 Bauabschnitt 2 - es geht los http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/buch-gastenfelden-hagenau/kindergarten/#c10952 Seit März wird um den Kindergarten herum wieder fleißig gearbeitet. Die Vorbereitungen für den Bauabschnitt 2 laufen und die Kinder haben wieder einiges zu bestaunen. Bagger, Laster und Frontlader haben alles für das Fundament vorbereitet. Hier soll ein neuer Gruppenraum für die Regelgruppe mit Kinder-Waschraum, einigen Nebenräumen und einem, für den Kindergarten neuen, Personalraum entstehen. Das Frühlingserwachen der Natur und die bevorstehende Osterzeit rücken durch die täglichen Beobachtungen der Kinder in den Hintergrund. Ist doch klar, die sich ständig verändernde Baustelle ist viel ineressanter als das pädagogische Angebot der Erzieherinnen. Wir schauen mit großen Augen aus den Fenstern und sind freudig gespannt auf das, was kommt. 2017-08-27 17:19:38 Abschied Claudia Schauer http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/buch-gastenfelden-hagenau/kindergarten/#c11134 Unsere liebe Kollegin, Claudia Schauer, die dem Kindergarten seit der Eröffnung 1989 treu gewesen ist und viele Jahre Leitung war, wird nun verabschiedet. Sie wird in Zukunft die Schüler an der Kinderpflegeschule in Ansbach unterrichten. An diesem Tag haben sich Kinder, Eltern und Kollegen, sowie unser Pfarrer, Herr Horndasch, von Claudia verabschiedet. Sie erzählte den Kindern mit den neuen Egli-Figuren eine Geschichte, sang ein letztes Mal mit ihnen und bekam viele Blumen und Geschenke. Liebe Claudia, du wirst Allen fehlen 2017-08-27 15:08:35 Elternbrief August 2017 http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/buch-gastenfelden-hagenau/kindergarten/#c11130 2017-08-22 17:25:04 Predigt zum 111. Jubiläum http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/leutershausen-jochsberg/leutershausen/kirchenmusik/kirchenchor/verlinkte-seiten/111-jahre-kirchenchor/#c11127 2017-08-21 22:23:40 Herzlich Willkommen bei der Evangelischen Jugend im Dekanat Leutershausen http://www.dekanat-leutershausen.de/jugend/#c6545 Derzeit ist die Stelle leider nicht besetzt. Bei Rückfragen bitte beim Dekanatsbüro 09823260 anrufen. 2017-08-21 22:21:37 Stellenbeschreibung http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3496#c11124