Dekanat Leutershausen Newsfeed http://www.dekanat-leutershausen.de Dekanat Leutershausen Newsfeed de-de Copyright 2018 Dekanat Leutershausen rainer.horn@leutershausen-evangelisch.de s.diezinger@surfan-internet.de 2018-05-08 20:23:52 Eine-Welt-Laden: Bananen-Termine http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/leutershausen-jochsberg/leutershausen/gemeinde/eine-welt-initiative-ev/eine-welt-laden/bananen-termine/#c9700 Bananen-Termine 2018 2018-05-08 17:58:41 Kindergottesdienst im Mai http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3579#c11325 Zeichnung: RS 2018 2018-05-03 21:57:20 10 Jahre Sonntagskinder http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3578#c11323 Ein Grund Geburtstag zu feiern Mit allem was dazu gehört: Spiele, Torte, Singen, fröhlich sein 2018-05-03 21:44:28 Sonntagskinder im Stadion http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3578#c11324 Ihr seid herzlich eingeladen 2018-05-03 21:30:16 Caf International im April http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3577#c11322 Was für ein Wetter Gerade rechtzeitig zum Sonntag war es wieder so warm, dass wir draußen im Park miteinander Kaffee trinken konnten. Der Kinderchor Leutershausen war wieder einmal zu Besuch und machte damit allen eine große Freude 2018-05-03 21:10:43 Mitarbeiter-Dankfest http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3576#c11321 Dankbar feiern wir miteinander als Mitarbeitende der Kirchengemeinde ein kleines Fest, zu dem der Gottesdienst, ein kleines Essen und die Ehrung der Mitarbeiter gehört, die schon 10, 20, 30 oder 40 Jahre mit dabei sind. Wer nach langen Jahren aufhört, wird mit Dank verabschiedet. 2018-05-03 20:53:29 Konfirmation 2018 http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3575#c11320 Das Foto der Konfirmandengruppe wurde freundlicherweise von Katharina Steca Fotografie , Dombühl zur Verfügung gestellt . 2018-05-03 20:24:52 Diakonieverein St.Peter lädt zur Jahreshauptversammlung http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3574#c11318 Die Hauptversammlung im Lutherhaus erfüllte neben den jährlichen Vereinspflichten Jahresrechnung, Haushalt, Bericht der Kassenprüfer, Entlastung des Vorstandes auch die Wahl des Vorstandes. Alle bisherigen Mitglieder stellten sich wieder zur Wahl und wurden bestätigt. Petra Schierer berichtete Erfahrungen aus dem Alltag einer Diakonieschwester. 2018-05-03 20:21:44 Der Vorstand http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3574#c11319 Horn Rainer, Kirchenplatz 2, 91578 Leutershausen 1. Vorsitzender Rummel Hans, Clonsbach 6, 91578 Leutershausen 2. Vorsitzender Engerer Reinhard, Am Stadtweiher 14, 91578 Leutershausen Kassier Leyh-Redlin Ruthild, Am Markt 27, 91578 Leutershausen Schriftführerin Fritsch Luise, Am Markt 8, 91578 Leutershausen Beisitzerin Dr. Gurdan Inge, Hans-Wagner-Str. 4, 91578 Leutershausen Beisitzerin Leidenberger Friedrich, Lenzersdorf, 91578 Leutershausen Beisitzer Grüb Karin, Segringen 28, 91550 Dinkelsbühl Beisitzerin Probst Marianne, Büchelberg, 91578 Leutershausen Beisitzerin Schiller Anke, Schillingsfürster Str. 16, 91578 Leutershausen Beisitzerin Schönecker Silke, Kornblumenweg 17, 91578 Leutershausen Beisitzerin Zettlmeissl Annemarie, Obere Marktgasse 2, 91578 Leutershausen Beisitzerin Rechnungsprüfer: Braun Gerhard, Winden 5, 91578 Leutershausen Bächner Heinrich, Mühlweg 21, 91578 Leutershausen 2018-04-30 18:01:28 Osterkronen - klein und groß http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3573#c11316 Die Kleinen lernen von den Großen Osterkronenbinden in Jochsberg Während die Großen gekonnt wie immer und mit viel Arbeit die traditionelle Jochsberger Osterkrone errichteten, taten es ihnen die Kinder mit einer kleineren Kinder-Osterkrone nach. Begeistert bündelten sie kleine Zweige, steckten sie an den Osterkronenbogen und behängten sie mit bunten Ostereiern. Für eine Weile schmückte ihr Kunstwerk das Taufbecken in St. Mauritius, dann stand es vor der Kirche, so dass jeder, der hier vorbeiging, die Kinderosterkrone bestaunen konnte. Gut gemacht, liebe Kinder 2018-04-25 17:11:12 Konfirmation 2018 http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3572#c11317 Bestens vorbereitet kamen vier Jochsberger Konfirmanden, ihre Familien, Paten, Freunde und die Kirchengemeinde zur St.-Mauritius-Kirche, um Konfirmation zu feiern. Mit dabei aus Leutershausen waren Kirchen- und Posaunenchor, die dem Festgottesdienst neben Orgelmusik, Gemeindegesang und herzlichen Grußworten sang- und klangstark eine wunderbare Atmosphäre bereiteten. Es war wieder einmal ein besonderer, außergewöhnlicher, wichtiger und unvergeßlicher Tag im Leben der Gemeinde. Danke Fotos: Stefan Diezinger 2018-04-24 10:52:49 Termine des Seniorenkreises http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/colmberg-auerbach/aktuelles/#c6046 14. Mai: Alltagsleben in Nordkorea, Martin Tutsch, Berlin 4. Juni: Einbruchsicherung, Armin Knorr, Polizei Ansbach 9. Juli: Bilder von der Osterbrunnenfahrt, Hartmu Loose, Colmberg jeweils um 14.30 Uhr im Gemeindehaus Colmberg 2018-04-19 11:31:10 Gottesdienstzeiten in Colmberg und Auerbach http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/colmberg-auerbach/gottesdienste/#c6062 Sonntag, 22. April: Jubilate Colmberg 10.00 Uhr Prädikant Wostratzky KiGo Auerbach 9.00 Uhr Prädikant Wostratzky Sonntag, 29. April: Cantate Colmberg 10.00 Uhr Pfr. R. Dietsch Taufe / KiGo Posaunenchor und Gesangverein Auerbach 9.00 Uhr Pfr. R. Dietsch _______________________________________________________________________________________ Sonntag, 06. Mai: Rogate Colmberg 9.00 Uhr Pfr. R. Dietsch Kirchenkaffee Auerbach 10.00 Uhr Pfr. R. Dietsch _____________________________________________________________________________________ Donnerstag, 10. Mai: Christi Himmelfahrt Häslabronn 10.00 Uhr Pfr. R. Dietsch Abendmahl Sonntag, 13. Mai: Exaudi Colmberg 9.00 Uhr Prädikant Wostratzky Auerbach 10.00 Uhr Prädikant Wostratzky Sonntag, 20. Mai: Pfingstsonntag Colmberg 10.00 Uhr Pfr. R. Dietsch Abendmahl Auerbach 9.00 Uhr Pfr. R. Dietsch Montag, 21. Mai: Pfingstmontag Auerbach 10.00 Uhr Pfr. R. Dietsch Abendmahl Gemeinsamer Gottesdienst Sonntag, 27. Mai: Trinitatis Colmberg 10.00 Uhr Prädikant Mohr Auerbach 9.00 Uhr Prädikant Mohr Sonntag, 03. Juni: 1. Sonntag nach Trinitatis Auerbach 9.30 Uhr Pfr. Dr. Denker Jubelkonfirmation Sonntag, 10. Juni: 2. Sonntag nach Trinitatis Colmberg 10.00 Uhr Pfr. R. Dietsch KiGo Auerbach 9.00 Uhr Pfr. R. Dietsch Sonntag, 17. Juni: 3. Sonntag nach Trinitatis Colmberg 9.30 Uhr Pfr. R. Dietsch Diamant. Konfirm. Sonntag, 24. Juni: 4. Sonntag nach Trinitatis Colmberg 10.00 Uhr Pfr. R. Dietsch KiGo Auerbach 9.00 Uhr Pfr. R. Dietsch Friedhof Colmberg 20.00 Uhr Pfr. R. Dietsch Gesangverein Johanni-Andacht auf dem Friedhof 2018-04-19 10:56:37 Stellenausschreibung http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/colmberg-auerbach/aktuelles/#c11315 Die Evang.-Luth. Kirchengemeinde Colmberg s u c h t ab 01. September 2018 für ihren Kindergarten St. Ursula einen Erzieherin und einen Kinderpflegerin zur Begründung eines vorerst auf ein Jahr befristeten Dienstverhältnisses im Rahmen von mind. 20 Wochenstunden Regelarbeitszeit. Gute Aussicht auf Umwandlung in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis. Bezahlung nach kirchlichem Tarif. Wenn Sie sich für unsere Einrichtung interessieren, treten Sie bitte gerne mit uns in Kontakt: Kindergartenleiterin Frau Beate Unger: Tel. 09803 / 842 Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis spätestens 30. Mai 2018 an das Evang.-Luth. Pfarramt Colmberg, Am Kirchberg 7, 91598 Colmberg. Pfarrer R. Dietsch im Namen des Evang.-Luth. Kirchenvorstandes 2018-04-03 11:30:11 Posaunenchor Binzwangen/Stettberg http://www.dekanat-leutershausen.de/de/gemeinden/binzwangen/kirchenmusik/#c1924 Proben dienstags, 20.00 Uhr 19.30 Uhr im Winter, Schulspiel- und Kulturzentrum Binzwangen Chorleiter: Jürgen Baumann Tel. 0 98 67 / 1711 Obmann: Klaus Hanek Tel. 0 98 03 / 294 2018-03-30 11:55:53 Demnächst: http://www.dekanat-leutershausen.de/de/gemeinden/buch-gastenfelden-hagenau/aktuelles/#c10959 01.04.2018: Osternacht in Hagenau 22.04.2018: Konfirmation in Gastenfelden 10.05.2018: Wandergottesdienst 2018-03-30 11:54:30 Regelmäßige Veranstaltungen http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/buch-gastenfelden-hagenau/regelmaessige-veranstaltungen/#c7754 Kirchenchormontags, 20.00 bis 21.30 Uhr in den geraden Monaten im Gemeindehaus in Buch am Wald, in den ungeraden Monaten im alten Schulhaus in Gastenfelden Posaunenchordonnerstags, 20.00 Uhr im alten Schulhaus in Gastenfelden Frauenkreis Imonatlich, nach Absprache nächste Termine: 20.04.2018: 19:30 Uhr im Lutherhaus in Leutershausen zum Kleinen Menü bei Kerzenschein. Thema: Astrid Lindgren, Ref. Frau Knörrlein Anmeldung erforderlich 24.05.2018: 20 Uhr im Gemeindehaus in Buch am Wald Thema: Luther und die Frauen, Ref. Pfr. Horndasch 28.06.2018: Ausflug an den Riesrand und Harburg. Thema: Gartengestaltung und Schlösser. Näheres folgt Frauenkreis IImonatlich, nach Absprache nächste Termine: Pause Seniorenkreismonatlich, nach Absprache nächste Termine: 29.03.2018: 14:30 Uhr im Gasthaus Planner in Buch am Wald 17.04.2018: 14 Uhr im Gasthaus Schwan in Buch am Wald. Thema: Martin Luther King - Versöhner und Träumer. Ref. Pfr. Horndasch 15.05.2018: 14 Uhr im Gasthaus Dänzer in Gastenfelden. Thema: Karl Marx - Kritiker und Querdenker. Ref. Pfr. Horndasch 20.06.2018: 14 Uhr in der Kleinen Seekneipe in Lauterbach. Thema: Peter Roßegger und seine Liebe zur Heimat. Ref. Pfr. Horndasch Evangelische Landjugendmittwochs, 20.00 Uhr im Landjugendhaus in Schönbronn Kirchenkaffee2-monatlich, im Anschluss an den Gottesdienst im Gemeindehaus in Buch am Wald Kindergottesdienst14-tägig, parallel zum Gottesdienst, im Gemeindehaus in Buch am Wald oder im alten Schulhaus in Gastenfelden Termine siehe Gottesdienste Mutter-Kind-Gruppemittwochs, 9 bis 11 Uhr, Privat in den Wohnungen bei Interesse bitte beim Pfarramt nachfragen 2018-03-26 21:12:47 Osterkrone Neunkirchen http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/neunkirchen-wiedersbach/aktuelles/#c11313 Viele Helferinnen und Helfer trafen sich in der Pfarrscheune in Neunkirchen zum Binden der Osterkrone Vollständiger Artikel und weitere Bilder... 2018-03-26 21:07:33 Osterkrone Neunkirchen http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3571#c11312 Viele Helferinnen und Helfer trafen sich in der Pfarrscheune in Neunkirchen zum Binden der Osterkrone. Von einem Heckenschnitt stand sehr viel Material zur Verfügung, so dass die Krone dieses Jahr vollständig mit Buchs gebunden werden konnte. Dank der vielen helfenden Hände dauerte es nicht einmal zwei Stunden, bis die Osterkrone fertig geschmückt war. 2018-03-11 13:57:26 Evang.-Luth. Pfarramt Neunkirchen-Wiedersbach http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/neunkirchen-wiedersbach/kontakt/#c8293 Pfarrstelle:Pfarrerin Teresa SichermannSekretärin:Carola MackBürozeiten:Mittwoch 10.00 - 12.00 UhrAnschrift:Pfarrgasse 491578 Leutershausen Ortsteil NeunkirchenTelefon:09823/89 86Telefax:09823/89 13E-Mail:pfarramt.neunkirchenelkb.deteresa.sichermannelkb.de 2018-03-11 13:50:18 Mitarbeiterabend http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/neunkirchen-wiedersbach/aktuelles/#c11311 Zum diesjährigen Mitarbeiterabend konnten Pfarrerin Teresa Sichermann und Pfarrer Friedrich Müller zahlreiche Gäste begrüßen. Vollständiger Artikel und weitere Bilder... 2018-03-11 13:47:37 Mitarbeiterabend http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3570#c11310 Zum diesjährigen Mitarbeiterabend konnten Pfarrerin Teresa Sichermann und Pfarrer Friedrich Müller zahlreiche Gäste begrüßen. Mit einem Salzbraten sowie einem umfangreichen Salat- und Nachspeisenbuffet bedankten sich die Kirchengemeinden Neunkirchen und Wiedersbach bei ihren vielen neben- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Nach dem gemeinsamen Essen fand wieder ein Bilderrückblick auf das Gemeindeleben in den Jahren 2017, 2007 und 1997 statt. Im Rahmen des gemütlichen Beisammenseins bedankten sich die Kirchenvorstände aus Neunkirchen und Wiedersbach bei Pfarrer Müller für die seelsorgerliche Vertretung seit dem Ausscheiden von Pfarrer Repky in den Ruhestand und übergaben jeweils ein Geschenk. 2018-03-11 12:55:46 Ordination von Pfarrerin Teresa Sichermann http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/neunkirchen-wiedersbach/aktuelles/#c11308 Am Samstag, den 10.03.2018 fand in der St. Georgskirche in Neunkirchen der der Festgottesdienst zur Ordination lat. Aufnahme in die Dienstgemeinschaft der Geistlichen mit allen Rechten und Pflichten von Pfarrerin Teresa Sichermann statt. Vollständiger Artikel und weitere Bilder... 2018-03-11 12:50:58 Ordination von Pfarrerin Teresa Sichermann http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3569#c11306 Am Samstag, den 10.03.2018 fand in der St. Georgskirche in Neunkirchen der der Festgottesdienst zur Ordination lat. Aufnahme in die Dienstgemeinschaft der Geistlichen mit allen Rechten und Pflichten von Pfarrerin Teresa Sichermann statt. Neben der Segnung und Sendung für den Dienst der öffentlichen Wortverkündigung und Sakramentsverwaltung wurde sie dabei auch offiziell als Pfarrerin der Kirchengemeinden Neunkirchen und Wiedersbach sowie für den Wohnpark am Weiher in Leutershausen eingeführt. Nach einem musikalischem Willkommensgruß der Kinder der Kindertagesstätte in Wiedersbach eröffnete Pfarrer Friedrich Müller, der die Pfarrstelle seit dem Eintritt von Pfarrer Johannes Repky in den Ruhestand vertretungsweise betreute, den Festgottesdienst. Dekan Rainer Horn übernahm dann die Begrüßung der Gottesdienstbesucher und gab einen kurzen Überblick über den Werdegang von Pfarrerin Sichermann. Ferner überreichte er ihr die Berufungsurkunde in das Pfarrdienstverhältnis auf Probe. Die Predigt hielt die Regionalbischöfin des Kirchenkreises Ansbach-Würzburg, Oberkirchenrätin Gisela Bornowski. Als Predigttext hatte sie die Jahreslosung 2018 ausgewählt. Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst Offenbarung 21,6. Nach der Einsegung von Pfarrerin Sichermann durch die Regionalbischöfin wurde ein gemeinsames Abendmahl durchgeführt. Den Abschluss des Festgottesdienstes bildeten die Willkommensgrüße des Pfarrkollegiums im Dekanat Leutershausen Senior Hermann Horndasch, der Stadt Leutershausen Stadtrat Ernst Wachmeier, der Kirchenvorstände und der Dekanatssynode Reiner Daum, der Leiterin des Wohnparks Cornelia Hilsenbek sowie der örtlichen Vereine Rudi Raab, stellvertretend für alle Vereine in Neunkirchen und Wiedersbach. Mit süßen und herzhaften Köstlichkeiten konnten sich die Gottesdienstbesucher und Ehrengäste später im Gemeindehaus stärken. Alle Bilder finden Sie in der Bildergalerie von der Ordination von Pfarrerin Sichermann ... 2018-03-09 20:49:39 GMS http://www.dekanat-leutershausen.de/de/glaube-leben/partner-oekumene/gms/#c1835 Verein zur Förderung von geistlichem Gemeindeaufbau, Mission und Sozialwesen e.V. Zur Internetseite von GMS... 2018-03-09 13:04:36 WORAUF DARF ICH VERTRAUEN http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3543#c11239 Konfirmandenfreizeit in Feuchtwangen Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden fuhren im Januar 2018 nach Feuchtwangen. Dort verbrachten sie ein ganzes Wochenende, um sich gemeinsam auf Vorstellungsgottesdienst und Konfirmation vorzubereiten. Woran wir glauben dürfen dieser Frage gingen die Konfis nach und fanden Antworten in den zahllosen Geschenken, die Gott uns Menschen macht, von der Schöpfung des Lebens angefangen bis hin zum neuen und nicht endenden Leben in Fülle, das sich durch Jesus Christus eröffnet. Auch in jedem einzelnen der Konfirmationssprüche, die auf dieser Freizeit durch ein besonderes Losverfahren bestimmt wurden, leuchteten Antworten gegen Angst, Not, Sorge und Zweifel auf. Die Konfirmanden schrieben auf, was sie für sich persönlich in ihrem je eigenen Spruch fanden, sahen und erkannten. All dies, aber auch ausgewählte Lieder, selbstverfasste Gebete, ein kleines, biblisches Theaterstück und farbenfrohe, selbstgemalte Kirchenfenster flossen ein in einen von allen Beteiligten wunderbar gestalteten Sonntagsgottesdienst. Am Sonntag, dem 4. März 2018 um 9:30 Uhr werden unsere Konfirmanden damit auch den Leutershäuser Gottesdienst in der St.-Peter-Kirche gestalten und sich so der Gemeinde noch einmal vorstellen Eine zusätzliche und eigene kleine Konfirmandenvorstellung gibt es in Jochsberg am 11. März um 10:30 Uhr im Rahmen eines Familiengottesdienstes. 2018-03-09 12:50:08 Familiengottesdienst und Konfirmandenvorstellung http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3568#c11304 Petrus muß lernen zu vertrauen Matthäus 14, 2233: Jesus drängte die Jünger,ins Boot zu steigen und ans andere Seeufer vorauszufahren. Er selbst ...stieg allein auf einen Berg, um zu beten. Als es dunkel wurde, war er immer noch dort.Das Boot mit den Jüngern war inzwischen weit draußen auf dem See. Der Wind trieb ihnen die Wellen entgegen und machte ihnen schwer zu schaffen. Im letzten Viertel der Nacht kam Jesus auf dem Wasser zu ihnen.Als die Jünger ihn auf dem Wasser gehen sahen, erschraken sie und sagten: Ein Gespenst, und schrien vor Angst. Sofort sprach Jesus sie an: Fasst MutIchbins, fürchtet euch nichtDa sagte Petrus: Herr, wenn du es bist, dann befiehl mir, auf dem Wasser zu dir zu kommenKomm, sagte Jesus.Petrus stieg aus dem Boot, ging über das Wasser und kam zu Jesus. Als er dann aber die hohen Wellen sah, bekam er Angst. Er begann zu sinken und schrie: Hilf mir, HerrSofort streckte Jesus seine Hand aus, fasste Petrus und sagte: Du hast zu wenig Vertrauen Warum hast du gezweifeltDann stiegen beide ins Boot, und der Wind legte sich.Die Jünger im Boot warfen sich vor Jesus nieder und riefen: Du bist wirklich Gottes Sohn 2018-03-09 12:23:21 Konfirmanden-Vorstellung http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3567#c11301 Selbst verfasste Gebete, Lesungen, ein Theaterstück und kreative Gestaltung - das machte auch den Vorstellungsgottesdienst der Leutershäuser und Jochsberger Konfirmanden 2018 wieder aus. Was sie vor über 4 Wochen auf ihrer Rüstzeit bearbeitet, bedacht und geschrieben hatten, stellten sie der Gemeinde vor. Ein bisschen war die Aufregung schon zu spüren, wenn sie sich zum Beispiel zu Lied und Psalm vor die Gemeinde gestellt haben. Aber alle haben es wieder sehr gut gemacht. Gespannt hat die versammelte Gemeinde zugehört, als auch einige Konfirmanden ihre Gedanken zu ihren Konfirmationssprüchen vortrugen. Die sehr schön gestalteten Fenster im Kirchenschiff von St. Peter werden uns auch in den kommenden Wochen noch an das Thema: Vertrauen erinnern. Sie zeigen Bilder zum Glaubensbekenntnis. 2018-03-09 12:21:21 WORAUF DARF ICH VERTRAUEN http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3567#c11302 Konfi-Rüstzeit... 2018-03-07 21:02:07 Kirchengeschichte der Kirchengemeinde Wiedersbach und der Kirche St. Johannis Baptista http://www.dekanat-leutershausen.de/de/gemeinden/neunkirchen-wiedersbach/wiedersbach/#c7731 Wiedersbach ist das jüngste Kind im Reigen der 19 Kirchengemeinden im Dekanat Leutershausen. Erst 1816 wurde der Ort von der königlich bayerischen Regierung endgültig als eigene Pfarrei anerkannt, obwohl es hier schon lange eine Kirche gab. Ein Geistlicher - Bediensteter der in der Turmhügelburg wohnenden Dorfadeligen - erhielt 1427 die Erlaubnis, im Burghof von Wiedersbach heilige Handlungen gemeint waren Gottesdienste zu vollziehen. In diese Zeit fiel die Errichtung des ersten Gotteshauses, einer kleinen Kapelle im Vorhof der Burg. Der für Wiedersbach zuständige katholische Geistliche aus Neunstetten hielt dort einmal jährlich am Kirchweihtag eine Messe. Die Herren von Lüchau führten 1528 hier die Reformation ein. Nun wurden die Wiedersbacher Gläubigen nach dem markgräflichen und deshalb evangelisch gewordenen benachbarten Ort Neunkirchen eingepfarrt. Von jetzt an verwalteten zwei von der Gemeinde gewählte Kirchenpfleger das örtliche Kirchenvermögen. Nach dem Aussterben der Herren von Lüchau im Jahr 1591 kam der Wiedersbacher Besitz im Erbweg an die Adelsfamilie von Eyb, die von nun an die Geschicke des Ortes bis in das 20. Jahrhundert hinein bestimmten. Im Jahr 1600 erweiterte Hans Wilhelm von Eyb, nachdem er ein eigenes Pfarrhaus hatte errichten lassen, die schon bestehende Kapelle zu einer kleinen Kirche. Dabei entstand auch der bis heute charakteristische, im oberen Teil achteckige Fachwerk-Zwiebelturm. Die Wiedersbacher mussten von nun an über Jahrhunderte hinweg durch den Burghof des Patronatsherren gehen, wenn sie den Gottesdienst besuchen wollten. Die jeweiligen Pfarrer, die von den Ortsadeligen angestellt wurden, leiteten keine eigenständige Pfarrei, sondern waren kirchenrechtlich nur Geistliche der Gutsherrschaft. Sie wechselten wegen der nicht sehr hohen Einkünfte häufig oder wurden entlassen, wenn sie beim Patronatsherren aus irgendeinem Grund in Ungnade fielen. Die Wiedersbacher Kirche wurde - wie früher die Kapelle von den Herren von Lüchau - als Begräbnisstätte der Familie von Eyb verwendet. Der jeweilige Gutsherr sah es aber stets gerne, wenn die eigenen Untertanen in der nahen hiesigen Kirche den Gottesdienst besuchten und nicht im entfernteren Neunkirchen, wo die Beerdigungen stattfinden mussten. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Gemeinde in den Jahren 1631 - 1634 weitgehend zerstört und auch die Kirche geplündert. Den verwüsteten Ort bauten später vor allem österreichische Exulanten wieder auf. 1685 konnte endlich ein eigener Pfarrer eingestellt werden. Kurz darauf wurde die erste Orgel in der Kirche aufgestellt, wahrscheinlich nur ein einfaches Positiv. Im Jahr 1697 brannte die Turmburg ab. In der Folge zog die Adelsfamilie in das hiesige Pfarrhaus ein und erweiterte es zu einem respektablen Gutshof. In der Zwischenzeit erbauten die Gemeindemitglieder ein zweites Pfarrhaus. Auch das Langhaus der Kirche musste wegen Bußwürdigkeit neu erstellt werden. Die Einrichtung des im Kriege ausgeraubten Gotteshauses ließ noch lange Zeit zu wünschen übrig. Die älteste erhaltene Glocke auf dem Kirchturm stammt aus dem Jahr 1752 und wurde von Christian Vic-tor Held in Nürnberg gegossen. 1761 erfolgte für die Errichtung der zweiten Orgel eine Sammlung. Wie zu dieser Zeit üblich, wurde sie im Markgrafenstil über Altar und Kanzel im Chor der Kirche untergebracht. Die preußische Verwaltung in Ansbach verfügte 1796, dass der Leuters-hausener Dekan von nun an auch die Pfarrei Wiedersbach regelmäßig zu visitieren habe und bezog sie in seinen Dekanatsbezirk mit ein. Aber erst durch die Anerkennung von 1816 besaß die Gemeinde alle pfarrlichen Funktionen am Ort. 1838 erfolgte eine Reparatur des Turms und Erneuerung des Turmknopfs. Das Patrimonialgericht der Freiherren von Eyb wurde 1842 aufgehoben die Patronatsrechte an der Kirche blieben aber weiterhin unangetastet. Eine weitere Reparatur des Turmes und eine vollkommen neue Umgestaltung der inneren Einrichtung erfolgte 1897. In diesem Jahr erstellte die Firma Holländer in Feuchtwangen eine neue dritte Orgel. Pfarrer Rudolf Leffler war der letzte Geistliche, der von 1923 - 1926 das hiesige Pfarrhaus bewohnte. Das Gebäude wurde nachher nur noch für Konfirmanden-unterricht und Kinderstunde verwendet und in der 2. Hälfte der 1960er Jahre abgebrochen. Der 2. Pfarrer von Leutershausen betreute von nun an die Kirchengemeinde Wiedersbach. Infolge der Verschuldung des Ortsadels konnte die Kirchengemeinde endlich die jahrhundertealten Patronatsrechte der Freiherren von Eyb an der Kirche ablösen und war nach 1957 selbst Eigentümer des Gotteshauses. Im Jahr 1961wurde eine umfassende Renovierung und Neugestaltung der Kirche durchgeführt. Dabei erfolgte auch die Verlegung des Einganges vom Innenhof des Eybschen Gutshofes auf die Ostseite mit Zugang von der Straße her. Die Orgel wurde aus dem Chorraum auf die östliche Empore früher Patronatsloge verlegt. Der Barockaltar der früheren Leutershausener Heilig-Kreuz-Kirche aus dem Jahr 1722 kam nach einer Überarbeitung und neuen Vergoldung an die Stelle des bisherigen Altarkreuzes. Das Altarbild zeigt die sehr seltene gemeinsame Darstellung von Karfreitag und Ostern. Zwei gut erhaltene Grabsteine des Ortsadels wurden bei der Renovierung links neben dem neuen Kircheneingang Hans Wilhelm von Eyb 1614 und neben dem Taufstein Walburga Sybilla von Eyb 1626 in die Wand eingelassen. Zur Erinnerung an die lange Patronatsgeschichte des Gotteshauses stiftete die Familie von Eyb ihr historisches Wappen in Form eines bunten Glasfensters auf der Westseite. 1980 fand Kreisheimatpfleger Claus Broser insgesamt 50 Jahre Organist dieser Gemeinde im Stadtarchiv von Rothenburg o. d. T. in zwei päpstlichen Urkunden des Jahres 1427 den nach der Reformationszeit in Vergessenheit geratenen Namen der hiesigen Kirche: St. Johannis Baptista der Täufer. Seither wird dieser Name durch besonderen Beschluss des Kirchenvorstandes wieder verwendet. Wegen der Schadhaftigkeit der bisherigen Orgel erstellte im Jahr 1982 die Firma Hey aus Urspringen in der Rhön eine neue vierte Orgel mit zwei Manualen und 12 Registern. Im Jahr 1992 erfolgte die Loslösung der Kirchengemeinde von der 2. Pfarrstelle in Leutershausen. Seither bilden die beiden Kirchengemeinden Neunkirchen und Wiedersbach das gemeinsame Pfarramt Neunkirchen-Wiedersbach, bis 2004 betreut durch Pfarrer Walter Strebel. Von 2005 - 2009 leitete zum erstenmal in unserer Geschichte eine Frau die hiesige Pfarrei, nämlich Pfarrerin Heike Bachmann. Von 2009 bis 2017 wurde die Pfarrei von Pfarrer Johannes Repky betreut. Seit 01.08.2018 ist die Pfarrstelle mit Pfarrerin Teresa Sichermann besetzt. 2018-03-07 20:59:59 Kirchengeschichte der Kirchengemeinde Neunkirchen und der Kirche St. Georg http://www.dekanat-leutershausen.de/de/gemeinden/neunkirchen-wiedersbach/neunkirchen/#c7732 Neunkirchen wurde vermutlich kurz nach der Jahrtausendwende knapp östlich der Grenze des kaiserlichen Forstbezirks Burgbernheim - Leutershausen gegründet. Wahrscheinlich siedelten hier und in der ganzen Umgebung die Herren von Dornberg Bauern im damals noch vorhandenen Urwald auf der Frankenhöhe an. Deren Stammburg erhob sich damals auf dem Rotenberg oberhalb des heutigen Schalkhausen. In diesem Ort wohnten die unfreien Untertanen Schalke dieses Ortsadels. Schon bald darauf war die Bevölkerungszahl in Neunkirchen und Umgebung größer als die in Schalkhausen. 1307 schrieb ein unbekannter Schreiber ins älteste Lehenbuch der Bischöfe von Würzburg deshalb ganz folgerichtig: Nüwenkirchen sita apud Dornberg Neunkirchen bei Dornberg gelegen. Für alle neu entstandenen Siedlungen westlich von Ansbach war ursprünglich St. Johannis die Urpfarrei, was im Falle von Neunkirchen einen auch für mittelalterliche Verhältnisse ziemlich weiten Kirchenweg bedeutete. Die Herren von Dornberg waren die Schutzvögte des Gumbertusklosters und später auch der daneben entstehenden Siedlung Onolzbach Ansbach, beides Lehen des Bistums Würzburg. Irgendein Mitglied der Dornberger Adelsfamilie konnte den damaligen Bischof von Würzburg durch reiche Stiftungen - auch von anderen Wohltätern - dazu bewegen, in Neunkirchen eine eigene Pfarrei zu gründen. Es war für die hiesigen Gläubigen bestimmt ein erhebendes Gefühl, nicht mehr die weit entfernten Gottesdienste in Ansbach besuchen zu müssen. Allerdings legten auch jetzt noch viele Gläubige lange Kirchenwege zurück. Die neue Pfarrei umfasste nämlich anfangs das gesamte Gebiet westlich von Ansbach mit den Orten Au, Dautenwinden, Dornberg, Elpersdorf, Geißengrund, Hannenbach, Hinterholz, Höfen, Käferbach, Lengenfeld, Mittelbach, Neudorf, Oberdombach, Schalkhausen, Seebronn, Steinersdorf, Tiefenthal und Wüstenbruck. Sie schloss demnach auch den Bereich der später selbständig gewordenen Pfarreien Schalkhausen und Elpersdorf ein. Ob die dazwischen liegenden Mühlen schon zum Zeitpunkt der Gründung vorhanden waren, lässt sich nicht belegen. Die Zusammengehörigkeit der vielen genannten Orte lässt sich auch dadurch beweisen, dass sie noch 1549 eine gemeinsame Schafweide besaßen. Aus der Bezeichnung zu der neuen Kirche wurde schnell ein Ortsname. Falls der Ort vorher anders geheißen hatte, geriet dieser nun in Vergessenheit. Das Wort Neunkirchen hat also nichts mit der Zahl neun zu tun, was man wegen der heutigen Schreibweise durchaus vermuten könnte. Erst 1264 wurde in Schalkhausen eine eigene Pfarrei gegründet - durch ausreichende Stiftungen der Edelfrau Richenza, Vögtin von Dornberg, der letzten ihrer Adelsfamilie. In der Folgezeit hatten beide Pfarrorte wieder nur einen einzigen Geistlichen, der abwechselnd in beiden Kirchen predigte, meist in Neunkirchen wohnte. Deshalb entstand zwischen beiden Kirchengemeinden ein Streit, welche nun eigentlich die mater Mutter- und welche die filia Tochtergemeinde sei. Aus dieser Zeit stammt der Chorraum der hiesigen Kirche mit seinen schweren frühgotischen Kreuzrippen und dem sehr seltenen geraden Abschluss. Er war ursprünglich völlig ausgemalt. Bemerkenswert ist auch die bis heute erhalten gebliebene Sakramentsnische an der Ostseite des Chores. Die hiesigen Geistlichen wurden damals vom Würzburger Dompropst eingesetzt. Dies geschah z. B. 1425, als Friedrich Feyel, ein Kleriker aus der Bischofsstadt, hier Pfarrer wurde. Erst zehn Jahre später bekamen Neunkirchen und Schalkhausen eigene Geistliche und beide Pfarreien wurden endgültig getrennt. Irgendwann vor 1485 wurde auch Elpersdorf eine selbständige Pfarrei. Von nun an betreute der Neunkirchener Priester nur noch die Außenorte Hannenbach, Hinterholz, Hagenmühle heute Hohenmühle, Lengenfeld und Tiefenthal. Die Sakristei unserer Kirche stammt aus dem Jahr 1492, was ein Stein mit dieser Jahreszahl beweist. Damals wurde gerade Amerika durch Christoph Columbus entdeckt. Der Bauernkrieg berührte 1525 auch Mitglieder der hiesigen Pfarrei. Ein Bauernhaufen aus der Brunst und der Umgebung von Leutershausen zog in Richtung Ansbach und gelangte bis nach Dornberg, wo die alte Burg gänzlich zerstört wurde. Mindestens zwölf Bauern aus Neunkirchen, Lengenfeld und Tiefenthal nahmen an diesem Zug teil und wurden nachher dafür von der markgräflichen Verwaltung mit hohen Geldstrafen belegt. 1528 führte Markgraf Georg der Fromme in der Markgrafschaft Ansbach die Reformation ein. Dabei kam es zu einer Visitation, bei welcher der damalige Geistliche Leonhard Herz die Note male schlecht erhielt, aber sein Amt behalten durfte. Die Reformation hatte zur Folge, dass nun auch die Einwohner von Wiedersbach östlich des Krämleinsbaches zur hiesigen Pfarrei gehörten. Sie hatten vorher die Gottesdienste im katholischen Neunstetten besucht und begruben von nun an ihre Toten hier in Neunkirchen. 1552 musste der damalige Pfarrer Jakob Schleyerer zur kaiserlichen Freistatt nach Frankenheim heute Schillingsfürst fliehen, weil er seine neu gekaufte Büchse einem Tagelöhner gezeigt und ihn dabei versehentlich erschossen hatte. Um diese Zeit bekam Neunkirchen eine Schule, über die aber weiter nichts bekannt ist. Der jeweilige Lehrer war auch Organist, Kantor, Mesner und Uhrenaufzieher. Die evangelische Pfarrei Neunkirchen kam 1556 zum neu gebildeten Dekanat Leutershausen und blieb dabei bis zum Ende der Hohenzollernherrschaft in Franken. Im Jahr 1598 wurde auf die Bußwürdigkeit schlechter Bauzustand der hiesigen Kirche in einem markgräflichen Ausschreiben hingewiesen und deren Abwendung befohlen. Der zuständige Forstmeister in Schalkhausen erhielt die Weisung, Bauholz zu reichen. Die hiesige Pfarrgemeinde sollte an Sonn- und Feiertagen zu frommen Stiftungen ermahnt und gebeten werden, ohne Lohn und Zehrung die notwendigen Fuhren abzuleisten. Tatsächlich findet man im eichenen Gebälk des Turmdaches die Jahreszahl 1600 eingeschnitzt. Schon 1617 musste eine weitere Reparatur des Kirchturms erfolgen. Der dreißigjährige Krieg hinterließ seine Spuren auch in Neunkirchen. Der damalige Pfarrer Johann Georg Treu verlor 1631 seine Ehefrau auf der Flucht vor den kaiserlichen Soldaten im Wald, wo sie umkam. Viele Häuser, auch das Pfarrhaus, fanden die Überlebenden nachher niedergebrannt. Die Einwohner lebten von nun an von Hafer, Gerste, Erbsen und Wicken. Als davon nichts mehr vorhanden war, kamen Brennnesseln und Kuhkräuter an die Reihe. Trotz seines persönlichen Leides versah Treu 1632 auch Jochsberg mit, wo der Pfarrer erschlagen worden war, baute das dortige Pfarrhaus wieder notdürftig auf und wohnte darin. Um seiner drei Kinder willen heiratete er zum zweiten Mal. Aber auch Jochsberg wurde von Kroaten geplündert und niedergebrannt. Nun versuchte Treu, die übrig gebliebenen Pfarreimitglieder beider Kirchengemeinden von Freudenbach bei Creglingen aus zu betreuen. Dabei bekam er bei einem Überfall einen Schuss ins Bein, überlebte aber diese Verwundung. Am Ende dieses Jahres 1632 sollte die Stadt Feuchtwangen auf Befehl der markgräflichen Regierung 17 Fuhren Brotgetreide teils nach Ansbach, teils nach Nürnberg transportieren. Der Wagenzug nahm seinen Weg über das evangelische Leutershausen, weil dort eine schwedische Besatzung lag. Später wurde er zwischen Hannenbach und Lengenfeld beim späteren Straßenwirtshaus von 200 kaiserlichen Reitern aus Lichtenau überfallen. 12 Mann der Bewachung Spitalbürger und Bauern wurden niedergemacht, 20 verwundet und die übrigen gefangen genommen. Der gesamte Transport mit 36 Pferden und 68 Zugochsen fiel in die Hände der Kaiserlichen. Die sieben Fuhrmänner Steinkreuze, von denen drei erhalten sind, erinnern heute noch am Straßenwirtshaus an dieses Ereignis. Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurden Neunkirchen und die umliegenden Dörfer mit Hilfe von österreichischen Exulanten aufgebaut, die wegen ihres Glaubens vertrieben worden waren. Gerade hier in Neunkirchen ist der Anteil der heute noch nachweisbaren Exulantenfamilien sehr hoch. Unter den 64 Hochzeiten zwischen 1659 und 1685, die in Neunkirchen gehalten wurden, befanden sich 31, bei denen Bräutigam oder Braut oder sogar beide Exulantennamen trugen. Die Pfarrei wurde ab 1658 durch den Geistlichen von Schalkhausen Sebald Cramer mit versehen. Sein dortiger Nachfolger Ägiduis Müller erhielt auch noch die Pfarrei Elpersdorf dazu. Deshalb enthält das älteste noch erhaltene Kirchenbuch von Neunkirchen Eintragungen aus allen drei Kirchengemeinden. Endlich bekam Neunkirchen 1671 mit Philipp Körner einen eigenen Geistlichen, der aber Elpersdorf als conjungierte Pfarrei immer noch mit versehen musste und zuerst sogar dort wohnte. Von den Kirchengrundstücken beider Pfarreien konnten anfangs nur sechs Morgen statt wie früher 35 bebaut werden. Die anderen Grundstücke waren mit Hecken bzw. Bäumen angeflogen oder es standen noch Stöcke darauf. Als die Einwohnerzahl stieg und normale Zustände einkehrten, wurde 1681 in Neunkirchen wieder eine einseitig abgewalmte Pfarrscheune aufgebaut. Um diese Zeit musste auch die Kirchturmuhr repariert und 1689 ausgetauscht werden. Zwei Jahre vor der Jahrhundertwende wurden die Altartücher in der Kirche gestohlen. Philipp Körner starb 1700 auf dem Weg zu einem Gottesdienst in Elpersdorf am Stickfluss. Für den nächsten Pfarrer Balthasar Winterberger wurde ab 1702 ein neues Pfarrhaus erstellt. Schon bei seinem Amtsantritt verfügte die markgräfliche Verwaltung die Schließung des Kirchenschiffs wegen großer Baufälligkeit, aber die Neunkirchener Kirchengemeinde ließ sich davon wenig beeindrucken. Die überfällige Maßnahme erfolgte erst 1720. Alle Gottesdienste mussten nun in Privatlokalen abgehalten werden. Immerhin hatte Winterberger jetzt nur noch die Pfarrei Neunkirchen allein zu versorgen, denn Elpersdorf war ab 1700 wieder selbstständig geworden Der Ansbacher Hofbaumeister Karl Friedrich von Zocha ließ zwar 1725 die Kirche notdürftig reparieren, aber diese Maßnahme half nicht viel. Das Kirchenschiff musste komplett neu gebaut und konnte 1734 endlich fertiggestellt werden. Es wurde im Vergleich zu vorher länger und höher errichtet. Der Neubau erhielt neues Kirchengestühl und Emporen an zwei Seiten. Damals gestaltete man auch den Altar um. Die heute noch vorhandenen beiden Assistenzfiguren wurden entfernt und den Kruzifixus stellte man in einen barocken Schrein. Die Kanzel kaufte man zwei Jahre später gebraucht von der Kirchengemeinde Weidenbach, deren Gotteshaus St. Georg damals gerade zur markgräflichen Hofkirche umgebaut wurde. 1737 musste die hiesige Kirche aber schon wieder repariert werden. Nach einem markgräflichen Bericht wohnten damals 1732 in der hiesigen Pfarrei 72 Mannschaften Familien, von denen 30 dem Hofkastenamt Ansbach, 9 den Freiherren von Crailsheim in Rügland, 9 dem Klosteramt Sulz, 8 dem Vogtamt Jochsberg, 7 dem Vogtamt Leutershausen, 6 dem Stiftsamt St. Gumbertus, 2 dem eichstättischen Kapitel Herrieden und 1 den Freiherren von Eyb in Wiedersbach unterstanden. Diese Tatsache erschwerte die Pfarreiarbeit enorm. 1768 baute man das Pfarrhaus mit einseitigem Walmdach zweigeschossig um und versah es an der Westseite mit dem Hohenzollernwappen. 1774 wurde die neue Orgel eingeweiht, welche der Orgelbauer Martin Gessinger aus Rothenburg mit zehn Registern und einem Manual für 365 fl. erstellte. Sie stand gegenüber der Kanzel über den damals vorhandenen Kindersitzen. Als der Zimmerermeister Johann Georg Kernstock 1792 an der Straße zwischen Hannenbach und Lengenfeld ein neues Haus, - das sogenannte Chaussee-Haus oder Straßenhaus - errichtete, entstand die letzte Siedlung, die zur Pfarrei Neunkirchen kam. Das eigentliche Straßenwirtshaus, welches dem Ort den Namen gab, wurde aber erst zehn Jahre später gebaut. Die Notzeiten der Napoleonischen Kriege machten sich dadurch bemerkbar, dass 1800 im Neunkirchener Pfarrhaus eingebrochen wurde. Dabei kamen nicht weniger als 330 fl. Bargeld, drei Silberbüchsen mit je einem Dukaten, einiges an Silberbesteck und sechs Ballen Stoff abhanden. Immerhin kann man daraus erkennen, dass es dem hiesigen Pfarrer Immanuel Strauß nicht schlecht ging. Der Diebstahl bekümmerte ihn aber vielleicht so sehr, dass er ein Jahr später an einem Schlaganfall starb. 1810 wurde die Pfarrei nach 254 Jahren Zugehörigkeit vom Dekanat Leutershausen abgetrennt und kam zum neu gebildeten königlich bayerischen Dekanat Ansbach. Wiedersbach wurde 1816 endlich zur selbständigen Pfarrei erhoben und jeder Gestorbene aus diesem Ort von nun an auf dem dortigen neuen Friedhof bestattet. 1818 wohnten in der Pfarrei Neunkirchen 87 Familien mit 398 Personen. Eine königlich bayerische Statistik gab 1864 für die Pfarrei Neunkirchen 120 Familien mit 562 Personen an. Im Jahr 1988 lebten hier 116 Familien, davon 572 Protestanten und 2 Katholiken. Das bereits bestehende Schulhaus wurde 1896 erweitert. Zwei Jahre später erhielt die Orgel von der Firma Georg Holländer in Feuchtwangen neun neue Register, um den Klang im spätromantischen Stil zu verändern. Damals war es nur dem energischen Protest des damaligen Pfarrers Fritsch zu verdanken, dass das kostbare Rokokogehäuse erhalten blieb und nicht einem neugotischen Prospekt nach dem damaligen Zeitgeschmack wich. Im Ersten Weltkrieg mussten die Glocken abgeliefert werden. Als man sie zum Einschmelzen am 17. Juli 1917 vom Turm holte und zerschlug, klang es wie ein Wehlaut, erinnerten sich ältere Bürger. Damals konnten aber die ebenso zur Beschlagnahme vorgesehenen zinnernen Prospektpfeifen mit dem Argument gerettet werden, beim Ausbau könnte das schöne historische Orgelgehäuse beschädigt werden. Nach dem Ersten Weltkrieg beschaffte die Gemeinde Glocken aus Stahl, welche damals recht preiswert waren, aber nicht den vollen Klang von Bronzeglocken hatten und im Lauf der Jahrzehnte rosteten. 1931 wurde der Posaunenchor Neunkirchen gegründet, der bis heute das Gemeindeleben bereichert. 1933 wurde der barocke Altarschrein bis auf die Predella entfernt und der Kruzifixus ohne Rahmen wieder auf den Altar gestellt. Damals legte man die in der Barockzeit übertünchten Fresken im Chorraum wieder frei. Die Gemälde an den Seitenwänden waren leider völlig zerstört und konnten nicht mehr restauriert werden. Die Seitenwände zieren jetzt Apostelkreuze. Weil auf dem Turm stählerne Glocken hingen, mussten diese zum Glück für die Gemeinde im zweiten Weltkrieg nicht abgeliefert werden. Deshalb waren die Neunkirchener Glocken die einzigen weit und breit, welche damals noch zum Gottesdienst riefen. Als im April 1945 Franken zum Kriegsschauplatz wurde, kamen fast alle Orte der Pfarrei ziemlich ungeschoren davon. Nur Lengenfeld wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Nach der Sprengung von einem Munitions- und einem Proviantzug im tiefen Einschnitt der Eisenbahnlinie durch Wehrmachtsangehörige wurden dort von den Amerikanern zwölf Gebäude, ein Wohnhaus und elf Scheunen in Brand geschossen. Nach Kriegsende suchten viele Flüchtlinge und Heimatvertriebene in der Kirchegemeinde Zuflucht, darunter auch zahlreiche Katholiken. Dadurch vergrößerten sich die meisten Orte in der Pfarrei deutlich. Im Jahr 1960 übernahm Martin Zorn die Pfarrei Neunkirchen. Er war ein beliebter Seelsorger und zugleich auch Kunsthandwerker. In den nächsten 31 Jahren stellte er für Kirchen, Gemeindehäuser und Grabkapellen in ganz Bayern und darüber hinaus Altarkreuze, Lesepulte und vielerlei Kunstgegenstände in der eigenen Werkstatt her. Mit seiner Ehefrau zusammen schuf er Illustrationen für Religionsbücher der 3. und 4. Klassen in Bayern. Einige davon kann man heute noch im jetzigen Gemeindehaus bewundern. Pfarrer Zorn veranlasste auch die letzte Renovierung des Kirchengebäudes zwischen 1964 und 1969. Er ließ das Turmdach vollständig erneuern und die Orgel an die Westseite der Empore versetzen. Dadurch konnte die Seitenempore etwas zurückgenommen und der Blick auf den Chorraum besser freigemacht erden. Die Fenster wurden im Stil des 18. Jahrhunderts erneuert und die Portale mit Kupferbeschlägen gestaltet. Man holte auch die beiden Assistenzfiguren vom Dachboden des Landgerichts in Leutershausen, restaurierte sie in mittelalterlicher Manier und stellte sie neu auf. Es handelte sich dabei um die Darstellung der Maria unter dem Kreuz. Sie bildete ursprünglich mit einer verschollenen Johannisfigur und dem vorhandenen Altarkruzifixus eine Gruppe, die von einem unbekannten fränkischen Bildschnitzer in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts geschaffen wurde. Die Figur des Stephanus deutet auf einen vor der Reformation vorhandenen Seitenaltar hin. Auf dem Friedhof konnte 1973 eine Leichenhalle eingeweiht werden. Bis dahin hatte man die Toten drei Tage lang im eigenen Haus aufbewahrt und erst bei der Beerdigung unter dem Gesang der Schulkinder zum Friedhof gebracht. Die Volksschule nach 1969 nur noch Grundschule wurde 1974 aufgelöst. Die Kinder besuchten von nun an die Volkschule in Leutershausen. Nun stand das Schulgebäude leer und wurde nur noch von der Kirchengemeinde und auch vom Posaunenchor genutzt. 1979 kam die Pfarrei Neunkirchen nach 169 Jahren vom Dekanat Ansbach wieder zum Dekanat Leutershausen zurück. Seither gehörten alle evangelischen Einwohner der durch die Gemeindegebietsreform entstandenen Großgemeinde wieder zu einer einzigen Kirchenbehörde. 1980 fand Kreisheimatpfleger Claus Broser im Stadtarchiv von Rothenburg o. T. in zwei päpstlichen Urkunden den nach der Reformationszeit in Vergessenheit geratenen Namen der Neunkirchener Kirche. St. Georg. Von nun an wurde dieser Name durch besonderen Beschluss des hiesigen Kirchenvorstandes wieder verwendet. Im gleichen Jahr setzte man das Pfarrhaus in Neunkirchen instand, wobei der Ostgiebel komplett erneuert werden musste. Bei der Sanierung verwendete man leider das Holzschutzmittel Xylamon mit dem giftigen Lindan bei den historischen Balken im Übermaß. Dadurch erkrankten Pfarrer Zorn und seine Familie nach dem neuerlichen Einzug in den nächsten Jahren immer wieder auf damals unerklärliche Weise. 1982 renovierte man das Kriegerdenkmal. Wegen mangelnder Beteiligung der Schüler und Schülerinnen musste 1987 das Beerdigungssingen - eine Jahrhunderthalte Tradition seit der Reformation - leider eingestellt werden. Ein Jahr später wurde das ehemalige Schulhaus zu einem eigenen Gemeindehaus umgebaut. 1989 konnten drei neue Bronzeglocken mit den Tönen e, g, und a angeschafft werden, die Friede, Gnade und Leben genannt wurden. Die früher im Turm aufgehängten stählernen Glocken stehen seither in der Ecke des Friedhofs zwischen der Kirche und dem Gemeindehaus. Walter Strebel übernahm 1992 die Pfarrei Neunkirchen, nachdem im Jahr vorher Martin Zorn sein Amt aus gesundheitlichen Gründen aufgegeben hatte. Der neue Geistliche bekam damals auch die Pfarrei Wiedersbach zugeteilt, welche vorher jahrzehntelang vom 2. Pfarrer in Leutershausen betreut worden war. In den nächsten vier Jahren war Pfarrer Strebel auch Dekanatsposaunenobmann. Der Kirchturm erhielt 1993 eine funkgesteuerte Turmuhr, damit die Mesnerin diese nicht mehr wie früher zweimal täglich aufziehen musste. Pfarrer Strebel meldete sich 1994 von Neunkirchen nach Betzenstein weg, weil seiner Meinung nach zu wenig gegen das Holzschutzmittel Lindan in seinem Pfarrhaus unternommen wurde. Er konnte seine neue Pfarrstelle aber nicht antreten, weil ihn dort genau dasselbe Problem erwartete. 1998 wurde der Gospelchor All Together gegründet. Im Jahr 2003 restaurierte man das Kriegerdenkmal für die Gefallenen des ersten Weltkrieges und ließ es anschließend in die Mauer des Vorraums zur Leichenhalle ein. Von 2005 bis 2008 leitete zum erstenmal eine Frau die Pfarrei Neunkirchen, nämlich Pfarrerin Heike Bachmann. Im gleichen Jahr wurde die durch den heißen Sommer von 2003 schwer geschädigte Orgel von der Firma Lutz in Feuchtwangen auf 12 Register und zwei Manuale für 105.700 Euro umgebaut, wobei der wertvolle historische Prospekt bestehen blieb. Von 2009 bis 2017 wurde die Pfarrei von Pfarrer Johannes Repky betreut. Seit 01.03.2018 ist die Pfarrstelle mit Pfarrerin Teresa Sichermann besetzt. 2018-03-06 13:11:06 fruchtbar - Predigt Audio http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/leutershausen-jochsberg/leutershausen/gottesdienste/besondere-gottesdienste/lichtspur/#c11299 2018-03-05 11:50:10 Konfirmanden-Vorstellung http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3536#c11297 2018-03-05 11:47:33 WORAUF DARF ICH VERTRAUEN http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3565#c11296 Konfi-Rüstzeit... 2018-03-05 11:33:38 Konfirmanden-Vorstellung http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3565#c11293 Selbst verfasste Gebete, Lesungen, ein Theaterstück und kreative Gestaltung - das machte auch den Vorstellungsgottesdienst der Leutershäuser Konfirmanden 2018 wieder aus. Was sie vor über 4 Wochen auf ihrer Rüstzeit bearbeitet, bedacht und geschrieben hatten, stellten sie der Gemeinde vor. Ein bisschen war die Aufregung schon zu spüren, wenn sie sich zum Beispiel zu Lied und Psalm vor die Gemeinde gestellt haben. Aber alle haben es wieder sehr gut gemacht. Gespannt hat die versammelte Gemeinde zugehört, als auch einige Konfirmanden ihre Gedanken zu ihren Konfirmationssprüchen vortrugen. Die sehr schön gestalteten Fenster im Kirchenschiff werden uns auch in den kommenden Wochen noch an das Thema: Vertrauen erinnern. Sie zeigen Bilder zum Glaubensbekenntnis. 2018-03-05 10:27:41 Mach dein Ding - geh Seinen Weg http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/leutershausen-jochsberg/leutershausen/gottesdienste/besondere-gottesdienste/lichtspur/#c11164 Lichtspur-Gottesdienst mit Pfr. Dr. Rainer Schulz 2018-03-05 10:25:48 fruchtbar http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/leutershausen-jochsberg/leutershausen/gottesdienste/besondere-gottesdienste/lichtspur/#c11292 2018-03-05 10:17:52 Termine 2018 http://www.dekanat-leutershausen.de/gemeinden/leutershausen-jochsberg/leutershausen/gottesdienste/besondere-gottesdienste/lichtspur/#c10797 4.2., 15.4., 6.5., 10.6., 8.7., 14.10., 16.12. 2018-03-03 18:23:16 23. März http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3564#c11280 Freitag, 19.30 Uhr St.Peter Pfarrer Dr. Rainer Schulz begraben 2018-03-03 18:23:16 Gelitten, gekreuzigt, gestorben und begraben http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3564#c11281 2018-02-28 12:21:16 2. März http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3564#c11277 Freitag, 19.30 Uhr St.Peter Dekan Rainer Horn gelitten 2018-02-28 12:21:16 9.März http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3564#c11278 Freitag, 19.30 Uhr St.Peter Prädikant Manfred Mohr gekreuzigt 2018-02-28 12:21:16 16. März http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3564#c11279 Freitag, 19.30 Uhr St.Peter Pfarrer Roland Balzer gestorben 2018-02-28 09:19:28 Passionsandachten 2018 http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3564#c11286 2018-02-28 08:51:04 Panel B http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3564#c11283 2018-02-28 08:51:04 Panel A http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3564#c11284 2018-02-28 08:51:04 Panel C http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3564#c11282 2018-02-28 08:51:04 Passionsandachten http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3564#c11288 2018-02-28 08:51:04 Header Panel C http://www.dekanat-leutershausen.de/index.php?id=3564#c11289