
Leutershausen ist eine mittelfränkische Kleinstadt an der Altmühl. Die erste urkundliche Erwähnung stammt vom 1. Mai 1000.
Sie ist teilweise von einer mittelalterlichen Stadtmauer umgeben. Zwei Tore begrenzen den Stadtkern. Leutershausen ist die Geburtsstadt von Gustav Weißkopf, dem 1901 der erste Mototflug der Welt gelang. Ein Denkmal am Kirchweihplatz erinnert an den berühmten Sohn der Stadt.
Die Gesamtgemeinde Leutershausen hat ca. 5600 Einwohner und 49 Ortsteile. Die Bevölkerung setzt sich aus verschiedenen Berufsgruppen zusammen.
Es herrscht ein reges Kultur- und Vereinsleben. Ca. 90% der Einwohner sind evangelisch. Es gibt neben der evang. Kirche St. Peter die katholische Kirche Maria Frieden.
Leutershausen ist Sitz des Dekanats. Die Evangelische Kirchengemeinde hat zur Zeit ca. 2900 Gemeindeglieder, eingeteilt in Sprengel I und II, die vom Dekan und Pfarrer betreut werden.
Die Kirchengemeinde ist Träger des fünfgruppigen Kindergartens Regenbogen. Auch der Friedhof wird von der Kirchengemeinde verwaltet.
Die Diakonievereine St. Peter und Obere Altmühl sind Träger des Seniorenwohnheims "Wohnpark am Weiher" mit betreutem Wohnen und ambulanter Diakoniestation. (s. Leutershausen.)
Für die zahlreichen Gruppen und Kreise steht ein 1993 erbautes Gemeindehaus und das Lutherhaus (Saal mit 200 Sitzplätzen) zur Verfügung.
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